Grüne Probleme



Leserbrief in die WELT am 11.09.2013, zu: "Hohes Ross, tiefer Fall" vom 6. September

Im Bewusstsein der Grünen stand immer die Apokalypse und damit die idologisch propagierte
Angst vor der Zukunft. Eine politische Rechnung, die nicht mehr auf geht. Die Thesen von Dennis Medow in "Grenzen des Wachstums" erwiesen sich nicht als stichhaltig, den deutschen Wald gibt es immer noch, Ressourcen reichen noch eine längere Zeit, bis zum Verbrauch gibt es andere Alternativen.

Weil die Grünen für generelle Umweltprobleme obsolet sind, ist die These von einem menschengemachten Klimawandel für sie eine Existenzfrage - nur gibt es auch da Fragezeichen, ein Stolpern oder auch eine gänzliche andere Sichtweite lässt sich nicht ausschließen.

Uwe Timm, Neu Wulmstorf



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