Mobil im Business mit dem richtigen Smartphone


Die Zeiten, in denen BlackBerry-Handys im Business-Segment das Maß aller Dinge waren, sind längst vorüber. Heutige Smartphones haben zwar keine Hardware-Tastatur – benötigen diese aber auch gar nicht. Die hochsensiblen Touchscreens ermöglichen ein flüssiges Schreiben, auch an Apps für Business-Anwender mangelt es keineswegs. Wer momentan über ein neues Geschäfts-Phone nachdenkt, hat deswegen eher das umgekehrte Problem im Vergleich zu früheren Zeiten. Die Qual der Wahl ist in diesem Bereich nämlich wörtlich zu nehmen.

Eine breite Palette sorgt für Auswahl



Eine einfache Tatsache macht die Suche nach dem richtigen Handy eigentlich ziemlich einfach. Die Top Smartphones sind nämlich gleichzeitig auch die Top Business Smartphones. Das Angebot von Netzbetreibern wie O2 zeigt bekannte Namen wie Samsung oder HTC in all seinen Varianten. Es gilt also, die Unterscheidungskriterien zu definieren. Der erste Anhaltspunkt ist meistens die Displaygröße. Smartphones gehen immer mehr in Richtung Tablets, sodass auch Diagonalen von fünf Zoll keine Seltenheit mehr sind. Für Privatanwender sind die großen Displays vor allem wegen einem besseren Medienerlebnis von Vorteil; Business-Kunden profitieren aber im selben Maße. Lange Mails oder Online-Datenbanken lassen sich dank HD-Auflösung nämlich sehr übersichtlich ansehen, gut designte Websites können sich ebenfalls in ganzer Pracht entfalten.

LTE benötigt?



Eine Smartphone-Bestenliste ist immer nur eine Momentaufnahme. Im Monatstakt kommen neue Modelle auf den Markt und überflügeln ihre Vorgänger mit leicht verbesserter Performance. Besonders innovative Features wie der Fingerabdruckscanner des neuen iPhones sind nicht die Regel. Die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Generationen sind zwar messbar, spielen in vielen Fällen aber keine allzu große Rolle im Alltag. LTE macht hier allerdings den Unterschied – das High-Speed-Internet kann gerade für Geschäftsanwender sehr nützlich sein. Und da die teuren Tarife meistens ohnehin vom Arbeitgeber übernommen werden, fällt auch der Kostenfaktor kaum ins Gewicht.

Sicherheit nicht vernachlässigen



Unabhängig vom Modell sollte bei Firmen-Handys die Sicherheit nicht unterschätzt werden. Je nachdem, welche Infos auf dem Handy zu finden sind, kann der Verlust sogar erhebliche Folgen haben. Immerhin: Was der Tresor im echten Leben, ist eine gute Sicherheitssoftware für Mobilgeräte in der digitalen Welt. Zudem sollten im Falle eines Verlusts direkt alle auf dem Handy installierten Konten von einem anderen Gerät aus gesperrt werden. Das ist technisch heutzutage überhaupt kein Problem mehr; die Cloud-Vernetzung ermöglicht den Zugriff von beliebig vielen Punkten aus. Darüber hinaus hilft Tracking-Software beim Aufspüren verlorener Geräte. Das ist allerdings nur möglich, wenn das Handy eingeschaltet ist und über eine Internetverbindung verfügt.



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