Sicherheit: nicht nur softwareseitig wichtig


Auch wenn immer mehr Dokumente in elektronischer Form existieren, benötigen viele Unternehmen bis heute einen Tresor in ihren Büroräumen. Sei es für wichtige schriftliche Verträge, vertrauliche Mitarbeiterunterlagen oder die Portokasse. Denn selbst 2013 kann noch nicht alles in der IT-Cloud gespeichert werden. An dieser Stelle kommen etablierte Tresor-Anbieter ins Spiel, die neben den robusten Schließfächern auch Beratungen und andere Dienstleistungen offerieren.

Spezialisten am Werke



Das Sortiment von ABC Tresore ist ein gutes Beispiel dafür, wie viele verschiedene Arten von Tresoren es heutzutage gibt. Wer sich zum ersten Mal mit der Materie beschäftigt, wird vermutlich noch nie von den einzelnen Varianten gehört haben. Davon gibt es nämlich eine ganze Reihe: Spezielle Dokumententresore sind ideal für die Aufbewahrung von Papier geeignet, auch bei den Betäubungsmittelschränke wird der Zweck schon im Namen angedeutet. Diese Liste lässt sich noch lange fortsetzen – Waffentresore, Rohrtresore, Deposit-Tresore und Co. sind jeweils einer ganz bestimmten Aufgabe gewidmet. Aus Unternehmenssicht sind diese Spezialisierungen natürlich umso besser, da sie eine effiziente Lösung für jede Situation bedeuten.

Experten-Rat einholen



Nun ist die Auswahl an Tresoren und Tresortypen so groß, dass es die Entscheidung erschweren oder fast unmöglich machen kann – sofern das nötige Fachwissen fehlt. Ein ausführliches Gespräch mit dem Tresor-Anbieter im Vorfeld ist deswegen nur empfehlenswert. Dabei fällt meistens auch schnell der Blick auf die einzelnen Branchenlösungen. Erfahrungsgemäß haben etwa Banken, Hotels oder Unternehmensberatungen jeweils ganz eigene Bedürfnisse, wenn es darum geht, wichtige Besitztümer zu verschließen. Das betrifft zum einen die mechanische Sicherheit, zum anderen aber auch den Zugriff durch Mitarbeiter. Denn wie in der IT-Sicherheit gilt auch hierbei, dass schon immer viele Missbrauchsversuche aus den eigenen Reihen kamen. Dadurch kommt auch die Positionierung bzw. die Sichtbarkeit des Tresors ins Spiel – an Möglichkeiten mangelt es nicht.

Die Kosten als weiteres Kriterium



Gute Tresore haben ihren Preis. Zudem müssen sie regelmäßig gewartet und eventuell sogar repariert werden. Der Gegenwert steht dennoch außer Frage – von strategischen Firmengeheimnissen bis hin zu großen Bargeldsummen gibt es viele Dinge, die vor Fremdzugriff geschützt werden müssen. Da Tresore zur Büroausstattung gehören, können sie außerdem steuerlich geltend gemacht werden. Kleinere Modelle mit sind schon für rund 500 Euro erhältlich, teils sogar für noch weniger. Generell ist die Größe ein wichtiges Kriterium für den Preis, da die Sicherheit direkt mit dem Material zusammenhängt – und je größer der Tresor, desto mehr Material wird benötigt und desto stabiler muss der Schließmechanismus sein. Wirklich große Tresore, wie sie zum Beispiel in Banken zu finden sind, können deswegen gut und gerne mehrere 10.000 Euro kosten – dafür ist der zu verschließende Inhalt in der Regel auch umso wertvoller. Und immerhin: Dass der ganze Tresor geklaut wird, ist in dieser Größenordnung nicht einmal mehr theoretisch möglich.



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