Leserbrief vom 11.10. zu: "Der Hunger lässt nach" vom 2.10, die WELT



Da haben sich die Parteien auf die Fahne geschrieben den Kapitalismus bekämpfen, zügeln, beseitigen. Offene Wort sind selten, daher hat mich der Kommentar von Andrea Seibel in seinen deutlichen Worten überrascht. Der Kapitalismus ist der Motor der Marktwirtschaft, und wir haben die größten sozialen Probleme, wenn diese Motor nicht läuft, stottert und zum Stillstand gebracht wird. Ja, die Reichen sind reicher geworden, aber auch die Armen, denn die Lebensbedingungen breiter Bevölkerungsschichten haben sich in den letzten 50 Jahren grundlegend positiv verändert und dieses nur dort, wo eine effiziente Produktion und ein freier Handel Alternativen der Entfaltung besitzt. Zeit, sich voin falschen Sichtweiten zu verabschieden.

Uwe Timm, Neu Wulmstorf


Zeit auch, dass sich die Liberalen mit deutlichen Zielsetzungen und einer gezielten Aufklärung qualifizieren, artikulieren.




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