AusserGewöhnlich Berlin



AusserGewöhnlich Berlin. Das Cover des Clubmagazins ist in jedem Fall ein Hingucker: Eine Frau liegt auf einer Rolltreppe und lässt freien Blick auf nackte Beine. Ein Foto des derzeit wohl provokativsten Fotografen Berlins, Oliver Rath. Das erfahren wir, wenn wir weiterblättern.

Zunächst aber ein paar Seiten Business: Neue Mitglieder des Business Clubs werden vorgestellt, der Geschäftsführer Alexander Wolf verliert ein paar hochtrabende Worte zur wahren Größe des Clubs.
Auf Integrität und Offenheit wird hier großen Wert gelegt.

Offen geht es dann auch weiter. Im ziemlich punkigen ersten Teil des Magazins sind Fotos von Street Art mit Sprüchen derbster Berliner Schnauze von Fotograf Christoph Mangler.

Aber die Ehrengäste des Clubs stammen offensichtlich nicht nur aus Berlins Künstler-Szene: Wir sehen einen Jugendrichter, der sich selbst abschaffen will, einen Berliner Wirtschaftsstadtrat, der fragt: „Warum liegt Berlins Zukunft im Osten?“
Und der Initiator von Cinema for Peace, Jaka Bizilj, ist für den November angekündigt. Der Café Einstein Unter den Linden-Besitzer Gerald Uhlig-Romero ist auch dabei.

Ist das alles Ernst gemeint?
„Ja, denn Berlin ist eine Stadt, die Ecken und Kanten hat. Das macht uns so aussergewöhnlich.“, so Alexander Wolf.

http://issuu.com/deutschlandgroup/docs/e_magazin_november_2013



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