Zu: "Die gewählte Knechtschaft" vom 18. November



Leserbrief in DIE WELT am 22.November zu: "Die gewählte Knechtschaft" vom 18. November

Ein ausgezeichneter und erhellender Essay von Frau Dorothea Siems. Sinnvoll wäre ein Weg zu mehr Freiheit: Bürgerinnen und Bürger finanzieren sich ihre Wohltaten selbst. Nur das ist in Deutschland nicht mehr möglich. Politiker sind davon überzeugt, dass das Geld der Bürger ihr Eigentum ist, worüber sie verfügen können.

Und die Bürger sind schon so instrumentalisiert, dass sie ihr Glück von einer staatlichen Umverteilung
erwarten, wovon in erster Linie die Umverteiler selbst profitieren.

Es könnte auch mehr Glück bedeuten, sein Schicksal nicht der Politik anzuvertrauen, sondern in die eigenen Hände zu nehmen. Nur das ist in Deutschland nicht zu befürchten, unsere Politiker sind alles andere als Freunde der Freiheit. Freilich, unsere Bürger mehrheitlich auch nicht.

Uwe Timm, Neu Wulmstorf

Maria Ebner von Eschenbach: Auch Sklaven sind glücklich



Ihre Sicherheit und Privatsphäre im Internet sind uns wichtig! Es werden mittels des Einsatzes von Cookies keinerlei persönliche Daten gespeichert oder mit Dritten getauscht. Dennoch verwendet diese Website Cookies zur Steigerung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit. Falls Sie weiter lesen und unsere Website verwenden, stimmen Sie dem Gebrauch von Cookies zu.

Schließen