"Danke." "Da nich' für."


Schon als Kinder lernen wir “bitte” und “danke” zu sagen. Und machen uns kaum einen Ge-”dank”-en, woher der Begriff des “Dankes” kommt. Sie merken es schon – genau daher, vom Wortstamm des Denkens (Kluges Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Sprache). An denjenigen, der uns etwas Gutes getan hat. Und könnten uns dann vollkommen zu recht auch bei jedem Übeltäter bedanken, denn auch dieser kann sich i.d.R. unseres Gedenkens sicher sein. Diejenigen, die uns Schlechtes tun, meist gedankenlos oder fahrlässig, selten vorsätzlich, sagen dann oft auch noch: “Ich entschuldige mich.” Ich antworte dann gerne: “Das können Sie gar nicht. Ich könnte Sie entschuldigen, falls ich an das Konzept der Schuld glauben würde. Sie können bestenfalls mich um Verzeihung bitten.” Aber lassen wir das – wir sind ja beim Bedanken.  Weiterlesen



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