Frankfurter Flughafen sichert Studentenjobs


In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten sind es vor allem Studenten, die unter den hohen Benzin-, Strom- und Mietpreisen leiden. Um den finanziellen Engpass zu überbrücken und das teure Studium zu finanzieren, begeben sich immer mehr Studierende auf die Suche nach einem lukrativen Nebenjob.

Doch auch diese sind in großen Städten wie Frankfurt nicht im Überfluss vorhanden, weil sich nicht jeder Job mit dem Studium vereinbaren lässt. Flexible Arbeitszeiten, wechselnde Schichten, Wochenendstellen und Saisonarbeiten sind nicht überall gegeben, sodass nur klassische Studentenjobs in Frankfurt zur Auswahl stehen – wie etwa die Arbeit als Kellner, Promoter, Nachhilfelehrer oder Bürohilfe. Wem jedoch der Sinn nach etwas anderem steht, dem seien die Studentenjobs am Frankfurter Flughafen empfohlen. Welche Arbeiten dort speziell für Studenten angeboten werden, erläutern wir in den folgenden Absätzen.

Arbeiten bei Lufthansa und Fraport

Während in der Innenstadt Frankfurts klassische Studentenjobs vergeben werden, stellt der Flughafen alternative Jobmöglichkeiten zur Verfügung. Vor allem Lufthansa und Fraport freuen sich über die tatkräftige Unterstützung von Werkstudenten, die den Nebenjob für ihren Lebenslauf gut gerbrauchen können. Aber auch jene Studenten, die einfach nur Geld verdienen möchten, um ihre Lebenshaltungskosten abzudecken, werden am Flughafen fündig:
  1. Die deutsche Post, kurz DHL genannt, stellt Studenten ein, die beim Stapeln der Paletten helfen. Dementsprechend arbeiten dort meist mehr Männer als Frauen.
  2. Am Flughafen sind viele kleine Catering-Agenturen ansässig (u.a. LSG Sky Chefs Catering Logistics GmbH), die ebenfalls viele Studentenjobs in Frankfurt vergeben.
  3. Natürlich sind vor Ort auch diverse Reinigungskräfte rund um die Uhr tätig, die sich über helfende Hände von Studenten freuen.
  4. In den Terminals 1 und 2 wird in der Regel die Werbetrommel gerührt, sodass viele Promotionjobs von Studenten besetzt werden können.
  5. Und wer gerne quer durch Deutschland reist, kann sich auch als Zugbegleiter der Deutschen Bahn AG versuchen, die vom Frankfurter Bahnhof aus startet.


Arbeiten in der Industrie

Viele Studenten arbeiten vorzugsweise in den Semesterferien, weil sie dann keine Vorlesungen besuchen oder lernen müssen. Denen sei gesagt, dass der Industriepark Frankfurt-Höchst für Pharma- und Chemiestudenten leere Stellen anbietet: Ob bei Siemens, Bayer, BASF oder bei Merck oder Pfitzer – der führende Chemie- und Pharmastandort in Europa hat für jeden Studenten den passenden Job. Für höhere Semester besteht sogar die Möglichkeit, einen heiß begehrten Job bei Sanofi Aventis zu ergattern. So lässt sich die Haushaltskasse wieder ganz schnell mit Inhalt füllen und das Studium kann sorgenfrei weitergeführt werden.



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