Faszination Smartphone: Wie ein kleines Gerät unser Leben verändert


Noch vor 25 Jahren sah die Freizeitbeschäftigung der Menschen ganz anders aus. Die Computer waren noch nicht ansatzweise so beliebt wie heute und Internet gab es in den deutschen Haushalten nur vereinzelt. Doch heute ist das internetfähige Smartphone weder aus der Geschäftswelt noch aus dem Alltag wegzudenken.

Das Smartphone und die Selbstdarstellung



Heute ist man ganz selbstverständlich jederzeit und überall mobil. Vor allem junge Leute nutzen das Smartphone, um der Welt zu zeigen, was sie gerade erleben. Nicht umsonst wurde der Begriff Selfie, das Selbstporträt mit der Handykamera, von dem renommierten englischen Oxford-Wörterbuch zum Wort des Jahres 2013 gekürt. Die fallenden Preise für das mobile Internet spiegeln diese permanente Nutzung wieder. Internet-Flats gibt es für das Smartphone mittlerweile zum Schnäppchen-Preis. Anbieter wie Netzclub mit einem werbebasiertem kostenlosten Internet und gratis SIM haben sich auf dem Markt etabliert. Über die Handymania wurde allerdings schon 2007 ein Buch verfasst, das unter anderem beschreibt, wie sich der Mensch selbst durch diesen Fortschritt der Technik in seinem sozialen Gefüge verändert. Eine gute Rezension dazu finden Interessierte in diesem Artikel.

Hohe Rechnerpower und neue Geschäftsmodelle



Im Grunde trägt jeder Besitzer eines modernen Smartphones einen Hochleistungsrechner mit sich herum. Der Leistungszuwachs der Prozessoren in den mobilen Geräten ist dabei prozentual momentan weit höher als beispielsweise bei den PCs. Das Smartphone ist vom reinen Kommunikationsobjekt zu einem Lifestyle-Produkt geworden, das viele freie Minuten in der Freizeit füllt. Neue Apps strömen täglich auf den Markt und schreiben neue Erfolgsgeschichten. So wie das Spiel Candy Crush Saga, dessen Erfinder nun sogar an die Börse gehen wollen. Dieses Spiel finanziert sich vor allem über hinzubuchbare Zusatzfunktionen und hat durch dieses moderne Geschäftsmodell einen Jahresgewinn von einer halben Milliarde Dollar, umgerechnet also etwa 364 Millionen Euro, eingefahren.

Jugend wächst mit mobilem Internet auf



Die Jüngsten der mobilen Gesellschaft werden schon in der Grundschule mit einem eigenen Modell ausgestattet. Doch das Internet auf dem Smartphone birgt insbesondere für diese Altersstufe Gefahren. Eltern müssen einen ganz neuen Risikofaktor bei ihrer Erziehung bedenken. Sie finden hier eine umfassende Broschüre zur mobilen Sicherheit von Kindern, die von dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben wurde. Momentan strömt die erste Generation auf den Arbeitsmarkt, die mit Smartphone, Internet und Co groß geworden ist. Es bleibt spannend abzuwarten, wie sich die Arbeitswelt in Sachen Flexibilität und Schnelllebigkeit dadurch in Zukunft weiter verändern wird.



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