Auf dem Weg zum Arbeitgeber: Berufspendler in Deutschland


Alleine in Deutschland pendeln jeden Tag rund 30 Millionen Menschen zur Arbeit. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fahren rund zwei Drittel der Arbeitnehmer mit dem Auto, nur jeder Achte von ihnen nutzt hingegen die öffentlichen Verkehrsmittel. Immerhin greift jeder Sechste auf ein Fahrrad zurück oder geht zu Fuß zur Arbeit.

Das ist jedoch nur möglich, wenn sich der Arbeitgeber in unmittelbarer Nähe befindet: Tatsächlich brauchen 77 % der Berufspendler weniger als eine halbe Stunde bis zu ihrem Arbeitsplatz, nur 5 % von ihnen zählen zu den Fernpendlern, die mindestens 50 Kilometer weit fahren müssen. Sie haben nicht nur einen deutlich höheren Spritverbrauch, sondern müssen ihre Reifen häufiger wechseln als Nahpendler. Doch woran erkennt man, dass es Zeit für einen Reifenwechsel ist?

Erste Anzeichen für den Reifenverschleiß



Je häufiger das Auto im Einsatz ist, desto schneller nutzen sich die Reifen ab. Vor allem Berufspendler, die jeden Tag zwischen 50 und 100 Kilometern zurücklegen müssen, sollten auf die ersten Anzeichen achten, die für einen Reifenwechsel sprechen:

Das Reifenprofil darf nach deutschem Recht nicht unter 1,6 mm liegen. Wer mit abgefahrenen Reifen fährt, gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch andere Autofahrer. Hinzu kommt, dass die Polizei ein hohes Bußgeld verlangt, wenn man mit abgefahrenen Reifen erwischt wird. Noch sicherer fährt man jedoch, wenn das Reifenprofil nicht unter 4 mm liegt, weil danach bereits die Fahreigenschaften der Reifen abnehmen. In dem Fall empfehlen wir Ihnen den Kauf neuer Sommerreifen, die Sie bei TIRENDO günstiger als im Handel bekommen.

Ein weiteres Indiz dafür, dass die Reifen ihre besten Zeiten hinter sich haben, ist – neben Rissen und Beulen – das Alter. Anhand von einer Reihe an Test hat man herausgefunden, dass Autoreifen nach fünf Jahren nicht mehr so gut abschneiden wie am Anfang. Spätestens dann sollte man einen Reifenwechsel vornehmen. Wie alt die Reifen sind, kann man der Nummer an der Seite des Reifens entnehmen: die vier Zahlen (nach dem DOT) stehen für die Kalenderwoche und dann das Jahr, in dem die Reifen hergestellt wurden.



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