Pflegedokumentation in Heimen & Krankenhäusern: Software kann helfen


Im Bereich der Pflege ist die Lage schon heute in vielen deutschen Krankenhäusern und Altenheimen prekär. Da die Anzahl der Pflegebedürftigen künftig weiter zunehmen wird, sind neue Ansätze immer stärker gefragt. Zurzeit sind Softwarelösungen auf dem Vormarsch.

Dringend gesucht: Maßnahmen gegen den Pflegenotstand



In den Medien werden immer wieder Schreckensmeldungen über deutsche Pflegestationen publik gemacht. Für die Missstände gibt es vor allem zwei Gründe: Auf der einen Seite wächst die Anzahl der Pflegebedürftigen ständig, auf der anderen Seite steht vielerorts (z. B. in Brandenburg) zu wenig Fachpersonal bereit.

Damit Pflege trotzdem auch in Zukunft menschlich bleiben kann, arbeitet man sowohl im kleinen Rahmen in den Heimen und Krankenhäusern selbst als auch im großen Rahmen in der Politik fieberhaft an neuen Lösungen. Ein noch recht neuer Ansatz ist dabei, dass die manuelle Pflegedokumentation in immer mehr Einrichtungen durch Software ersetzt wird. Damit die Bedienung auch solchen Pflegekräften leichtfällt, die nicht im Umgang mit dem Computer geübt sind, haben Dienstleister wie die Standard Systeme GmbH Softwarelösungen entwickelt, welche die manuelle Pflegedokumentation 1:1 in eine elektronische Form übertragen.

Software für die Pflegedokumentation – die 3 wichtigsten Vorteile



  1. Zeit- und Kostenersparnis: Anders als die manuelle Pflegedokumentation ist die elektronische Form kein Zeitfresser. Eingaben können binnen Sekunden per Touchscreen gemacht werden, und sogar die Anlage einer neuen Patientenakte dauert nur noch wenige Minuten. Die eingesparte Zeit kommt letztlich vor allem den Patienten zugute. Zudem bedeutet eine Zeitersparnis nicht zuletzt auch geringere Kosten.
  2. Zentraler Zugriff: Pflegekräfte und Ärzte können mit jedem beliebigen Computer im Netzwerk auf die Aufzeichnungen zu einzelnen Patienten zugreifen. Die zentrale Patientenakte, die im Laufe des Tages durch mehrere Hände geht, wird somit überflüssig. Ein Verlorengehen der Dokumente ist dank Software unmöglich.
  3. Minimierung von Fehlerquellen: Hauptproblem der manuellen Pflegedokumentation ist, dass handschriftliche Angaben mitunter schlecht lesbar sind. Für den Patienten können Fehlinterpretationen insbesondere bei der Medikamentengabe gravierende Folgen haben. Bei der elektronischen Pflegedokumentation besteht genau diese Gefahr nicht.




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