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Jahrzehntelange Fehlberatung bei Betrieblicher Altersvorsorge



Der Deutsche Arbeitgeberverband weist Unternehmen darauf hin, die Potentiale der betrieblichen Altersvorsorge auszuschöpfen. Der Auftakt zur neuen Artikelreihe des Experten Prof. Dr. Philipp Schade steht ab sofort auf der DAV-Website zur Verfügung. Jahrzehnte lange Empfehlungen von Finanzberatern nur Versicherungen abzuschließen sei falsch und koste das Unternehmen bares Geld. Das Instrument könne so eingesetzt werden, dass es langfristig Liquidität aufrechterhält und Eigenkapital schafft. Darüber hinaus ist es ein geeignetes Instrument zur Mitarbeitermotivation und dokumentiert soziale Verantwortung.
Wiesbaden, 14. Mai 2014 – Die betriebliche Altersvorsorge ist für Unter-nehmen ein wertvolles und viel unterschätztes Instrument. Um seinen Mitgliedern wieder einen wahren Mehrwert zu bieten, hat der Verband einen ausgewiesenen Experten hinzugezogen, der mit einer Artikelreihe das Thema unter die Lupe nimmt: Prof. Dr. Philipp Schade, Professor für Mathematik, Statistik und Wirtschaftsinformatik an der EBZ Business School– University of Applied Sciences, Bochum. Er erklärt anschaulich, warum eine Fokussierung auf Versicherungen falsch ist, welche Nachteile dem Unternehmen dadurch entstehen und zeigt Lösungen zur Verbesserung auf. Der Experte geht dabei nicht nur tief in die Gesetzeslage ein, erklärt Haftungsrisiken und deren Folgeprobleme in verschiedenen Unternehmensbereichen, sondern zeigt auch konkrete Handlungsempfehlungen auf. So beschreibt er anhand von praktischen Beispielen, wie bestehende versicherungsförmige Lösungen zum Vorteil umgestaltet werden können und wie aus Altersversorgung ein Mitarbeiter-beteiligungs-, Mitarbeitermotivations- und Bindungsinstrument wird.

Der ausführliche Artikel: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/dav_aktuelles_2014-05-12_altersversorgung.html



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