Blogs / 2014 / Mai

Ohne Weiterbildung der Mitarbeiter geht es nicht


Die Geschäftswelt befindet sich seit einigen Jahren dank Globalisierung und Digitalisierung in einem rasanten Wandel. Unternehmen, die nicht in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, werden dabei früher oder später auf der Strecke bleiben.

90 Prozent aller Firmen an Weiterbildung interessiert



Einer Umfrage der Wirtschaftswoche zufolge erhoffen sich 90 Prozent der Firmen eine Kompetenzsteigerung der Mitarbeiter, während 80 Prozent mehr Leistungsfähigkeit und Produktivität erwarten. Immerhin noch 60 Prozent glauben, dass umfangreiche Weiterbildungsmaßnahmen das eigene Unternehmen attraktiver für Bewerber macht.

Auch bei den Mitarbeitern sind Weiterbildungsprogramme beliebt: Viele opfern sogar ihre Freizeit, um an Seminaren und Workshops teilzunehmen. Im Durchschnitt wurden für eine Weiterbildungsmaßnahme 29 Stunden investiert. Die wichtigste Motivation ist dabei erwartungsgemäß eine finanzielle Verbesserung durch den Aufstieg innerhalb der Firma – oder die Chance auf bessere Stellen in anderen Firmen.

Fachkräftemangel vorbeugen



Ein wichtiges Argument für Unternehmen, um in Weiterbildungsmaßnahmen zu investieren, ist der drohende Fachkräftemangel in Deutschland: Bis 2020 werden etwa 200.000 Fachkräfte fehlen. Wer heute schon in die Fortbildung der Mitarbeiter setzt und ihr Potenzial voll ausschöpft, wird weniger darunter leiden als Geschäftsführer, die sich erst dann auf die Suche nach neuen Mitarbeitern machen, wenn freie Stellen zu besetzen sind. Sie grasen dann Personalmessen ab, ohne jedoch fündig zu werden.

Interne Schulungen und externe Workshops



Gerade älteren Mitarbeitern fällt es oft schwer, sich auf die ständigen Veränderungen in der digitalen Geschäftswelt einzustellen. Hier ist eine Firmenschulung, zum Beispiel von ESO, die ideale Lösung, bei der mehrere Mitarbeiter in den eigenen Räumen an Seminaren teilnehmen und sich gemeinsam weiterbilden. So können die Mitarbeiter der Buchhaltung in neuen Methoden, in neuer Software im Finanzwesen geschult oder die Marketingabteilung über die neuesten Trends im globalen Marketing informiert werden.

Als Alternative bieten sich externe Schulungen für bestimmte Mitarbeiter an, zum Beispiel für Abteilungsleiter, die ihre neu erworbenen Kenntnisse dann an die Kollegen weitergeben können, oder für Fachkräfte, die sich neuen Aufgaben widmen sollen. Will eine Firma beispielsweise nach China expandieren, kann es sich auszahlen, einem kompetenten Mitarbeiter Weiterbildungsmaßen wie Chinesisch-Kurse, eine Einführung in die chinesische Arbeitskultur oder auch eine Studienreise nach China zu zahlen, statt auf die Suche nach einem neuen Mitarbeiter zu gehen, der möglicherweise Chinesisch gelernt hat, aber mit der Firma nicht vertraut ist.



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