Ist der Job erst mal weg...



Betrachtet man die alltäglichen Probleme, so stellt man fest, ist der Job erst mal weg verschwinden zuweilen viele notwendige Dinge des täglichen Lebens. Mit jedem Tag der Arbeitslosigkeit steigt das Gefühl der Minderwertigkeit, das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden. Die anfängliche Hygiene, die zu jedem geregelten Tagesablauf nach dem Aufstehen vor dem Weg zur Arbeit gehörte, lässt allmählich nach. Das Bewusstsein für Körper und Gesundheit geht mehr und mehr verloren und Antriebslosigkeit macht sich breit.
Gerade diese Menschen sollte man gesundheitsbewusst ausbilden. Nicht nur ein Wegweiser zum besseren Leben, vielmehr Hilfe zur Selbsthilfe und zur Animierung des Umfelds.
Dieser Wegweiser kann viele Facetten haben. Er kann sich spezialisieren auf Hygienebewusstseinsentwicklung oder auf Verbesserung des Wohnverhältnisses, auch unter dem Punkt gesundes Wohnen, energiesparendes Wohnen usw. Ernährung und Fitness wären weitere Punkte.
Finden diese Leute, die wohlweißlich in ihren über 50 Jahren des Lebens Erfahrungen angesammelt haben, wieder einen Weg zurück ins Leben (Arbeitsleben), steigt das Selbstbewusstsein und ihre Leistungsbereitschaft. Das Sichaufgeben, Sichhängenlassen, das Gefühl anderen eine Last zu sein schwindet und diese Menschen, die nun im besonderen Maße ausgebildet werden, nicht nur Hilfe zur Selbsthilfe sondern anderen eine Stütze sein, werden in einem sog. Schneeballsystem eine Lawine in Gang setzen, denn nur sie können Menschen in einer ähnlichen Situation verstehen und ihnen Ratschläge erteilen.
Getreu dem Motto -du musst erst in den Schuhen eines anderen gelaufen sein, um zu wissen wo der Schuh drückt-. Diese Menschen könnten Vorbilder sein, Vorbilder für alle anderen.
Wenn es einer erst mal schafft, sich wieder hochzuarbeiten, dann hat man Respekt vor ihm. Dann nimmt man ihn ernst und dann hört man ihm zu. Und dann, ja dann glaubt man auch selbst, wieder etwas leisten zu können.

Diese nun ausgebildeten Menschen könnten Lösungsfinder sein. Aber auch einen englischen Namen dafür tragen:
solution finder
oder Verhaltensanleiter, auf englisch behave instructor
oder einfach nur Wegweiser, auf englisch
precusor, pathfinder oder directory

Entscheidend ist der Anfang. Zu sagen, jetzt packen wir es an.

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