Fernwartungssoftware: Immer mehr Lösungen auf dem Markt


Heutige Netzwerke werden dezentral gesteuert. Dafür braucht es entsprechende Lösungen. Fernwartungssoftware bietet auch im Mittelstand einen großen Mehrwert, der Kosten-Nutzen-Faktor steht in einem sehr gesunden Verhältnis.

Markenprogramme sind empfehlenswert



Ein gutes Beispiel für Fernwartungssoftware ist der NetSupport Manager von Prosoft.de. Laut Herstellerangaben bietet er den schnellsten ROI aller vergleichbaren Lösungen, außerdem wurde seine Sicherheit und Stabilität von Experten bereits bestätigt. Ein optionaler Faktor ist der Multi-Plattform-Support. Nicht jedes Unternehmen braucht ihn, gerade kleine Mittelständler kommen oft mit Windows-Only-Lösungen aus, doch mit steigender Mitarbeiterzahl wird der Multi-Plattform-Bedarf immer dringender, nicht zuletzt wegen mobilen Endgeräten. iOS, Android und Chrome OS sind schon heute Teil vieler Firmennetzwerke, ihr Anteil wird in Zukunft weiter steigen.

Vorsicht bei sehr günstigen oder kostenlosen Angeboten



Wie jede Softwarelösung, hat auch gute Fernwartungssoftware ihren Preis. Den muss sie auch haben, da der volle Funktionsumfang ansonsten kaum realisiert werden kann. Deswegen gilt: Auffallend günstige oder gar kostenlose Programme immer mit Vorsicht genießen. Meistens sind ihre Schwächen nicht direkt offensichtlich, manchmal offenbaren sie sich erst spät, dann aber mit verhängnisvollen Auswirkungen, etwa im Zuge eines Hackerangriffs oder dergleichen. Unternehmen mit Remote-Bedarf sollten also nicht am falschen Ende sparen; wenn es um eine effiziente, sichere IT geht, muss man zwangsläufig etwas Geld in die Hand nehmen.

Einmal mehr: Das Internet revolutioniert die Abläufe



Möglich ist der Remote-Zugriff auf Desktops und mobile Endgeräte über das Internet. Die einschneidenden Veränderungen des Webs sind auf allen Ebenen präsent, sei es bei Marketing und Kommunikation oder eben wenn es um die Fernwartung von Firmenrechnern geht. Eine gute Anbindung ist deswegen die Voraussetzung – sowohl im praktischen Betrieb als auch zur Inbetriebnahme. Denn per Webinar können Anwender am eigenen Rechner lernen, wie das Fernwartungsprogramm funktioniert. Die Einführung erfolgt standortunabhängig und sorgt damit von der ersten Sekunde an für mehr Effizienz; der Charakter der Fernwartungssoftware wird direkt ersichtlich.



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