Warum SIE ALLEN nützen, wenn Sie ANDERE zum Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" nominieren.

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Ohne seinen unternehmerischen Mittelstand wäre Deutschland arm dran. Denn fast jedes Unternehmen in Deutschland gehört zum Mittelstand. Doch in den Medien kommt der Mittelstand kaum vor. Der Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung setzt seit 1994 erfolgreich ein Zeichen gegen diesen Trend: Jährlich werden die besten Mittelständler Deutschlands als Preisträger oder Finalist ausgezeichnet. Rund 5.000 Firmen werden jährlich nominiert. Bereits die Nominierung gilt daher als Auszeichnung, denn niemand kann sich selbst für diese Auszeichnung bewerben - er muss von Dritten nominiert werden!

Lange bevor in der Öffentlichkeit über Netzwerke und SocialWeb geredet wurde, betrieb die Oskar-Patzelt-Stiftung mit diesem Wettbewerb bereits erfolgreich "networking":
  • Lieferanten schlagen ihre besten Kunden vor,
  • Firmen ihre zuverlässigsten Lieferanten,
  • Mitarbeiter ehren "ihre" Chefs,
  • Berater ihre BestPractise-Betriebe,
  • Wirtschaftsförderer die wichtigsten Firmen ihrer Region,
  • Bürgermeister und Schulleiter die Betriebe, auf die sie sich immer verlassen können, wenn es um Unterstützung und Sponsoring geht,
  • Hochschulen bringen die Unternehmen ins Rampenlicht, deren innovative Kraft beispielhaft ist ...

Es geht um die hunderttausende kleinen und mittleren Unternehmen, die das soziale und gesellschaftliche Rückgrat einer Region sind, in denen Arbeit und Ausbildung für die Menschen der Region gesichert wird. Firmen, die Kommunen und Regionen lebendig halten. Firmen, in denen etwas passiert, in denen immer wieder Wachstum und Erneuerung errungen wird.

Unter den Nominierten und Ausgezeichneten sind jährlich Firmen, die erst in den letzten Jahren gegründet wurden, ebenso wie Unternehmen, die bereits Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte überstanden haben. Die ältesten jemals in diesem Wettbewerb ausgezeichneten Unternehmen, sind die Fessler Mühle aus Baden-Württemberg (erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt), die Bohlsener Mühle aus Niedersachsen (erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt), und die Gräflich Eltzsche Kastellanei Burg Eltz aus Rheinland-Pfalz, als Ritterburg erstmals 1157 in einer Urkunde mit Kaiser Barbarosse als Zeugen erwähnt und als Familienunternehmen seit 33 Generationen bis heute Arbeitgeber als Museums- und Bildungseinrichtung!

Unter den Nominierten und Ausgezeichneten sind Einzelunternehmer ebenso wie Personen- und Kapitalgesellschaften, Firmen mit nur zehn oder 20 Mitarbeitern ebenso wie Firmen, die in wenigen Jahrzehnten hundert oder sogar tausende Mitarbeiter aufbauen konnten.

Deshalb haben ALLE Nutzen, wenn SIE in Ihrem Umfeld Ausschau halten: Wer verdient es, beim wichtigsten Mittelstandswettbewerb Deutschlands nominiert zu sein? Einfacher kann man Wirtschaftsförderung, zivilgesellschaftliches Engagement und Zukunftsoptimismus nicht miteinander verbinden.

Auf http://www.kompetenznetz-mittelstand.de  können Sie Firmen online nominieren. Alle Nominierenden und Nominierten werden im Kompetenznetz-Mittelstand veröffentlicht (Transparenz-Prinzip).

Ausschreibung
Nominierung



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