Quae mutatio rerum!



Lieber Helfried Schmidt, das Alter macht sich bei mir immer deutlicher bemerkbar. Auf den Franzosen Chardoney verzichte ich abends nicht, deshalb bitte um Nachsicht, wenn Manches nicht bis zum Jota stimmt.

So schreibe ich etwas runter, was Sie nicht ernst nehmen müsse, z.B. die Sache mit dem Mittelstand, von dem ich komme, den ich meinen Kindern auch beispielhaft als ihre Zukunft vorgeschwärmt habe. "Das ist der Weisheit letzter Schluss, nur der verdient sich …“ Quae mutatio rerum!

Die Enkel studieren natürlich, was könnte ich anderes raten? Der Enkel möchte Physiker werden. Das habe ich begrüßt. Immer wieder erscheinen mir Hahn und Heisenberg im Traum, die meinen Bundesbruder (Nato Krause) und mich in der Göttinger Bunsenstraße 1954 als Doktoranden oft an Ihren Mittagstisch gerufen haben. Krause verstand zwar Heisenbergs Quantentheorie Sylt 1924. Heisenberg bestätigte mir aber immer wieder: "Sie nicht!"

Inzwischen hat sich Einiges geändert bis auf die „Verschränkung“ die Einstein schon als „spukhafte Erscheinung“ qualifizierte und vorschlug, man möge erst einmal eine Theorie entwickeln, die das auch erklärte. So wie ich weiß, gibt es die bis heute nicht.

Für das neue Magazin www.pt-magazin.de herzlichen Dank.

Also doch: Die einen steh'n im Dunkeln und wer steht schon im Licht?

Alles Gute

Ihr CDK



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