Viel LÄRM um NICHTS?



So sieht es ganz offensichtlich der Direktor der Transatlantic Networks - > Andrew B. Denison - > wenn er zur neuen BND-Spionageaffäre befragt wird. Denn für den atlantischen Netzwerker - > Denison - > stet außer Zweifel - > dass die USA auch in Zukunft deutsche Unternehmen und Firmen im Kunstgebilde der EU ausspionieren. Im Brennpunkt rücken ergo dabei alle Unternehmen - > die mit Russland oder China Geschäftsbeziehungen unterhalten. Der US-Politikwissenschaftler Andrew B. Denison betrachtet DEUTSCHLAND - > genauso wie US-Präsident Obama - > noch immer als den BÖSEN und BESIEGTEN Feindstaat. Vermutlich hält der nassforsche Denison auch noch den BND für eine ausgelagerte Organisation der CIA. Die USA würden erst mit der Spionage aufhören - > wenn Deutschland eine Gegenleistung erbringe! „SO“ die extrem krude Betrachtungsweise des Nordamerikaners. Denison glaubt fest daran - > dass die USA die Arbeit für den BND machen - > und nicht umgekehrt. Denison betonte in Interviews - > dass die deutschen Geheimdienste - > zum Schutz für die US-Truppen und US-Nuklearwaffen nicht ausreichend genug leisten. Der Direktor der Transatlantic Networks - > Zentrum für politische Bildung und Beratung [ ? ] mit Sitz in Königswinter - > zeigt damit wieder einmal seine enorme Geringschätzung für unsere Heimat. Die Haltung von Denison gegenüber Deutschland spiegelt sich auch im aktuellen Interview mit dem Deutschlandfunk wider.

Zitat / Auszüge:
Momentan scheine es - > als seien die Deutschen bereit - > die Amerikaner die ganze Drecksarbeit machen zu lassen!
Zitat Ende.

Deshalb sollte nach der Meinung von Denison Deutschland selbst in die Sicherheit investieren - > statt als Trittbrettfahrer nicht für die Verteidigungssicherheit zu zahlen. Diese Forderung hat der atlantische Ober-Netzwerker tatsächlich gestellt. Kann man auf der Internet-Seite des DFL noch immer nachlesen. Wenn Deutschland selbst in seine Sicherheit investieren soll - > dann sollte die USA - > so schnell wie möglich alle US-Truppen und US-Nuklearwaffen aus unserer Heimat entfernen. Flankierend zu diesen friedensbildenden Maßnahmen sollte Washington

- > ASAP - >
AS SOON AS POSSIBLE

in Berlin einen völkerrechtsgültigen Friedensvertrag vorlegen und sämtliche subversiven Aktivitäten von US-NGO`s einstellen. Die CIA sowie die NSA sollten alle Kontakte zu deutschen Behörden offenlegen und eine Liste aller atlantischen Netzwerker mit DEUTSCHEM PASS ins Internet stellen. Dadurch könnte vielleicht das zerstörte Vertrauen der meisten DEUTSCHEN zu den USA gerettet werden. Denn - > wenn der BND tatsächlich der NSA jahrelang geholfen hat Unternehmen im Kunstgebilde der EU auszuspionieren - > dann dürften die ausgeforschten Staaten zu RECHT sauer auf DIE BÖSEN DEUTSCHEN sein. Das Bundeskanzleramt bestätigt bereits - > dass es im Jahr 2008 über Spionageziele der NSA vom BND informiert wurde. Dieses Szenario belegt aber nur die tatsächliche Zerrissenheit im - > vermutlich - > kranken und dahinsiechenden Kunstgebilde der EU. Das ist kein überraschender Skandal - > wie es Politiker der GRÜNEN und der LINKEN sehen - > sondern seit Jahrzehnten die gängige Praxis der USA im Umgang mit vermeintlich befreundeten Staaten und Partnern.
Wer soll also noch davon ÜBERRASCHT sein?

Wer regelmäßig die DRSB-Artikelserien liest - > der dürfte AUFGEKLÄRT und WISSEND sein. Die USA haben nicht nur mit den atlantischen Netzwerkern unsere Heimat jahrzehntelang gezielt infiltriert und unterlaufen. Hätten China oder Russland solche gefährlichen Aktivitäten in unserer Heimat entfaltet - > dann würde man in Washington von vorsätzlicher

SABOTAGE

sprechen. Nur dieses UNWORT dürfen deutsche oder europäische Journalisten nicht in den Mund nehmen – > wenn von den subversiven Aktivitäten der USA die Rede ist. Wer von der vorgegebenen Linie der USA abweicht - > der verliert seinen Job und seinen sozialen Status. Mit anderen Worten:
Die Existenz solcher Abweichler sowie die seiner Familienangehörigen wird vernichtet.
Mit diesem WISSEN belastet dienen die deutschen Medien willfährig schon seit dem Beginn der BRD den Machthabern in Washington. Auch in den deutschen Parlamenten schlagen immer alle unsere Volksvertreter die HACKEN zusammen - > wenn man wieder einmal neue ORDER aus der Zentrale der atlantischen Netzwerker erhält. Auch hier gilt das US-Motto:
Wer nicht spurt - > der wird aussortiert!

Denn nach der aktuellen Diskussion über die Zwangs-Zusammenarbeit des BND mit diversen US-Geheimdiensten - > müssten eigentlich ECHTE deutsche Volksvertreter sofort die Ausreise vom Direktor der Transatlantic Networks - > Andrew B. Denison - > sowie die Auflösung der Beeinflussungsorganisation fordern. Doch außer ein paar wenigen rhetorischen und dialektisch gefärbten Verägerungsfloskeln ist selbst aus dem Bundestag nichts zu hören. Dabei wären klare Botschaften doch in 3 einfache verständliche Worte zu fassen:
AMI GO HOME!

Stattdessen beginnt man in allen Parteien einen verbalen Eiertanz und versucht die belegbaren Tatsachen zu verschleiern. Hier hilft nur noch ein völkerrechtlicher Friedensvertrag zwischen der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND und den USA. Alles andere ist nutzloses, sinnloses und völlig inhaltloses Herumgerede. Erst wenn die USA allen 28 Staaten im Kunstgebilde der EU ein souveränes Handeln ermöglichen - > könnte sich das Verhältnis zu den USA wieder entspannen. Sonst behält der atlantische Ober-Netzwerker in Deutschland völlig RECHT:
Alles nur viel LÄRM um NICHTS!

Udo Piasetzky / Vorstandsvorsitzender / Deutscher Rentenschutzbund e.V.
drsb@deutscher-rentenschutzbund-ev.de
http://www.deutscher-rentenschutzbund-ev.de

Bildquelle http://www.transatlantic-networks.de/



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