Den Dialog aufrecht erhalten – der konstruktive Umgang mit Angriffen und negativen Emotionen



Wie viele verbale Giftpfeile welchen Kalibers und/oder aggressives Gebaren es braucht, bis wir uns persönlich getroffen, betroffen oder angegriffen fühlen, mag von Mensch zu Mensch variieren. Wenn es freilich soweit ist, gibt es nur noch drei Reaktionen die, je nach Temperament, Charakter und Prägung automatisch, quasi “muster”-gültig bei uns einrasten:
• Kampf / Gegenangriff mit Rechthaberei, Vorwürfen, Schuldzuweisungen und Androhung oder Vollzug (dankenswerter Weise nicht häufig) von körperlicher Gewalt
• Duldungsstarre / Schockzustand, über sich ergehen lassen (sich tot stellen), oder
• Flucht / Rechtfertigung / Verteidigung

Alles allzu menschliche Reaktionen, die allerdings eines gemeinsam haben:
Die Beendigung der Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit eines konstruktiven Dialogs.

Dieses persönliche Muster zu verändern, gehört zu den anspruchsvollsten Entwicklungsaufgaben einer Person. Die überbordenden Gefühle führen zur Flutung des Körpers mit Hormonen, die das Denken zeitweise aussetzen und unseren Kopf zur vernunftfreien Zone werden lassen.

Es gibt zwei einfache (≠ immer leicht umzusetzende) Strategien.

http://sglscheuermann.com/2015/07/09/den-dialog-aufrecht-erhalten-der-konstruktive-umgang-mit-angriffen-und-negativen-emotionen/#more-3537



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