100% Zielerreichung als Wendepunkt von direktiver zu kooperativer Führung



100% Zielerreichung ist der Wendepunkt zwischen direktiver und kooperativer Führung. Bis 100% ist die Führungskraft mehr gefordert
• anzuleiten (zu instruieren und korrigieren) und
• zu begleiten (zu trainieren und coachen).

Ab dieser Grenze gilt die ganze Konzentration dem
• Fordern und Fördern (delegieren und zur Selbstführung entwickeln).

Nur – worauf beziehen sich die 100%?

Was nicht gemeint ist –
• die individuelle Zielvereinbarung mit dem Mitarbeiter
• das vorgegebene Unternehmensmindestziel, außer es entspricht

der Summe –
• der Vollkosten für den Mitarbeiter zzgl.
• das Entgelt für die Führungsdienstleistung sowie
• den kalkulierten Gewinn- oder Deckungsbeitrag pro Mitarbeiter.

Wenn wir Mitarbeiter, die die 100% noch nicht erreicht haben, kooperativ führen wollten, würden wir nichts weiter als Unsicherheit, Umwege und dadurch eine deutlich verlängerte Zeit bis zum Erfolg in Kauf nehmen.

Mitarbeiter, die 100% oder mehr beitragen, sollten auf freiwilliger Basis gefordert und gefördert werden. Was auch bedeuten kann, sich mit dem Erreichten zu bescheiden, wenn der Mitarbeiter mit dieser Zielerreichung zufrieden ist.

Zum Unterschied zwischen direktiver/autoritärer und kooperativer Führung lesen Sie bitte auch:
http://sglscheuermann.com/2012/03/02/fuhrung-basic-2/
http://sglscheuermann.com/2013/09/30/reibungshitze-und-nestwarme-der-kooperative-fuhrungsprozess-2/



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