ARSCHKARTE GEZOGEN?



Der Begriff ARSCHKARTE stammt ursprünglich aus der Fußballwelt. Wenn ein Fußballer ein grobes Foul begangen hatte – > denn fasst der Schiedsrichter in die hintere Hosentasche und zeigt dem Betreffenden die GELBE oder ROTE Karte. Letztere bedeutet immer das vorzeitige Spielende für den Übeltäter. Sowie die Flüchtlingswellen im Mittelmeer täglich zunehmen und die Probleme der Mitgliedsstaaten damit erheblich zunehmen – > nimmt auch die Kritik an der Unterbringung sowie an der Behandlung der Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer stetig zu. Überall im dahinsiechenden Kunstgebilde der EU werden nun die deutschen Maßstäbe für Unterbringung und Behandlung zum Vorbild genommen. Ohne Rücksicht auf die Größe und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines EU-Mitgliedsstaates werden Unterschreitungen deutscher Maßstäbe knallhart angeprangert. Nicht nur das UNO-Flüchtlingshilfswerk kritisiert – > urplötzlich und ohne erkennbaren Grund – > den Umgang mit Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderern in Griechenland. Nach seinem Besuch auf Chios, Kos und Lesbos sprach der UNHCR-Europadirektor Vincent Cochetel von einem totalen Chaos. Die Versorgung der Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer mit Wasser und Lebensmitteln sei unzureichend. Außerdem geißelte Cochetel die griechische Regierung – > weil es kaum sanitäre Einrichtungen und überdachte Schlafplätze gibt. Die meisten Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer müssen unter freiem Himmel schlafen. Das UNO-Flüchtlingshilfswerk forderte sogar von den anderen EU-Staaten mehr Hilfe für Griechenland. UNHCR-Europadirektor Vincent Cochetel rief dazu auf – > dass die griechischen Behörden mehr Verantwortung übernehmen und etwas Sinnvolles gegen die Missstände unternehmen. Dabei ist Griechenland schon mit der flächendeckenden Versorgung der eigenen Bevölkerung teilweise überfordert. Deshalb betonte Ministerpräsident Tsipras mehrfach – > das sein Land nicht über die notwendige Infrastruktur verfüge – > um hunderttausende Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer zu versorgen. Bereits im Juli 2015 erreichten – > nach nicht belastbaren griechischen Angaben – > rund 50.000 Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer das Land der Hellenen.
Haben diese Menschen also die Arschkarte gezogen?

Deutsche Maßstäbe in der Versorgung, Behandlung und Unterbringung von Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer können selbst Großbritannien, Frankreich oder Italien nicht gewährleisten. Wer hat also den UNHCR-Europadirektor Vincent Cochetel von der politischen und rhetorischen Leine gelassen?
Und warum?

Was beabsichtigt die UNO mit solch dubiosen und völlig kruden Vorstößen? Ist der UNHCR-Europadirektor Cochetel vielleicht mit seinen Aufgaben total überfordert – > sodass er sein Urteilsvermögen eingebüßt hat? Im Internet wurde dieser merkwürdige Typ von der UNO bereits als ARSCHLOCH bezeichnet. Möglicherweise trifft es tatsächlich zu. Aber dazu fehlen dem DRSB die sachlichen Beurteilungsgrundlagen. Das Agieren von UNHCR-Europadirektor Vincent Cochetel zeigt aber diverse politische und wirtschaftliche Defizite auf. Weder von Brüssel, London, Paris, Madrid, Rom, Berlin oder sogar von Washington wurden die afrikanischen oder arabischen Herkunftsstaaten der Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer in die Pflicht genommen. Überall hört man immer nur von der Verpflichtung der EU-Mitgliedsländer.
Doch welche Verpflichtung soll das sein?

Jeder souveräne Staat ist für das Wohl und die Sicherheit seiner Bürger selbst verantwortlich. Eine generelle oder automatische Pflichtübertragung auf das dahinsiechende Kunstgebilde der EU gibt es nicht! In der UNO gibt es eine solche Vereinbarung oder Präambel ebenfalls nicht! Wieso sollen ausgerechnet die sogenannten EUROPÄER für die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Desaster und das Versagen der Politiker in afrikanischen oder arabischen Staaten mitverantwortlich sein?
Das widerspricht jeglicher Logik! Denn bis heute hat noch kein Staatsoberhaupt oder sonstige Politiker aus den Herkunftsländern der Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer seine Bedauern oder die Trauer über die vielen Unglücke auf dem Mittelmeer geäußert.
Seltsam! Nicht wahr?

Denn gerade die politischen Eliten in den diversen Herkunftsländern der Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer sind doch für die Flüchtlingswellen im Mittelmeer verantwortlich. Die sogenannten EUROPÄER werden die flüchtigen Menschen nicht einfach im Mittelmeer ertrinken lassen. Es ist klar erkennbar – > dass es nicht nur in Deutschland – > sondern auch in vielen EU-Mitgliedstaaten eine sehr große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für die Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer gibt. Durch sein unverständliches Agieren hat UNHCR-Europadirektor Cochetel jetzt das Fass zum Überlaufen gebracht. Nun ist endgültig Schluss mit lustig! Nach UN-Angaben sind mehr als 220.000 Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer über das Mittelmeer nach Europa gelangt. Und weitere Hunderttausende sind auf dem Weg von Afrika über das Mittelmeer nach Europa. In ihren Herkunftsländern haben sie oftmals Kredite von den politischen Eliten und deren Tarn-Einrichtungen bekommen – > mit der Auflage diese „großzügig“ gewährten
FLUCHT-DARLEHEN
zurückzuzahlen. Denn die Kredit- oder Darlehnsgeber in den Städten und Dörfern erwarten nach gelungener Flucht und dem FESTSETZEN in einem Mitgliedsstaat der EU spätere „Gegenleistungen“. Und diese klar definierten Gegenleistungen sollen natürlich die dummen und blöden Gutmenschen und Hilfs-Träumer in der EU bezahlen.
So sieht die Wahrheit aus! Nur darüber berichten die Medien kein Wort.
Warum wohl?

Weil dann sofort die sehr große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung für die Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer beendet wäre. Niemand möchte für afrikanische oder arabische, politische Eliten den dummen Hilfs-Hansel spielen. Doch derzeit ist dies noch der Fall – > denn das böse Spiel mit den Flüchtlingswellen ist noch nicht zu Ende. Nach wie vor schickt man uns sogenannten EUROPÄERN Menschen über das Mittelmeer – > damit sie medizinisch bestens versorgt werden und eine qualitativ gute Ausbildung erhalten – > bevor sie in ihre Heimatländer zurückkehren müssen – > um dort ihre Schulden abzutragen. Alle Politiker in den Hauptstädten der Mitgliedsstaaten der EU haben keinen blassen Schimmer, wie viele Menschen noch über das Mittelmeer zu uns geschickt werden und wie viele Milliarden Euro diese ungewollte, verdeckte Entwicklungshilfe noch kosten wird. Solange die willfährigen Medien über jedes Flüchtlingsdrama ausführlich berichten – > solange wird das böse Spiel mit der Ausnutzung von Gefühlen der Menschen im Kunstgebilde der EU funktionieren. Es müsste schon heute den verantwortlichen Politikern in der EU sowie allen Gutmenschen klar sein – > dass EUROPA oder die EU keinerlei Verantwortung für den Tod der Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer trägt. Wie verzweifelt die Lage für die betroffenen Menschen auch sein mag – > wir dürfen nicht die Augen vor der Wahrheit und den Tatsachen verschließen.

Mit jeder Flüchtlingswelle steigt auch das Risiko der gezielten Ausbeutung der EU!
Die Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer müssen also alle Formen der möglichen Gesundheitsvorsorge in Anspruch nehmen und eine Ausbildung ergattern. Denn – wer ohne gesund zu sein und ohne Ausbildung in sein Heimatland zurückkehrt – > der muss in der Tat um sein Leben und das seiner ganzen Familie fürchten. Denn nur auf diese Art und Weise funktioniert das – >
FLÜCHTLINGSMODELL MITTELMEER – >
vollkommen problemlos. Man bekommt in seinem Heimatland einen Kredit in Höhe von 800,00 bis 2.500,00 US-Dollar und wird an die Küsten von Algerien, Marokko, Libyen oder Tunesien verfrachtet. Wenn alles wie geplant und geschmiert läuft, wird man von einem Rettungsschiff aus der EU frühzeitig aufgenommen. Alles andere ist reine Routine, auf die man die Probanden der Flucht
gezielt vorbereitet hat. Man erzählt den Behörden in der EU – > in welche furchtbarer und ausweglosen Situation man leben musste. Oder wie man politisch verfolgt oder sogar gefoltert wurde.
Und Schwuppdiwupp, ist man im sicheren Versorgungskreislauf!

Nach der angestrebten Ausbildung und mit einem gesunden Körper kann man dann getrost in sein Heimatland zurückkehren. Entscheiden Sie nun selbst:
Wer hat in diesem bösen Spiel tatsächlich die ROTE Arschkarte gezogen? Die Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer oder die ahnungslosen Menschen – > abhängig Beschäftigte, Handwerker, Selbständige, Freiberufler und aktuelle Rentenbezieher – > im dahinsiechenden Kunstgebilde der EU?
Müssen wir also noch weiter RETTEN?

Oder ist es vielleicht besser, alle Pseudo-Asylanten und Armutszuwanderer direkt in ihre Heimatländer zu verfrachten? Vor dieser ethisch-moralischen Entscheidung können wir EUROPÄER nicht mehr fliehen.
Sie muss getroffen werden – > und zwar sofort!


Udo Piasetzky / Vorstandsvorsitzender / Deutscher Rentenschutzbund e.V.
drsb@deutscher-rentenschutzbund-ev.de
http://www.deutscher-rentenschutzbund-ev.de

Bild: http://www.unhcr.de



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