Best Practice: Unternehmen gewinnen Neukunden ohne Werbung!


Der moderne Kunde ist informiert und trifft Entscheidungen auf Basis verschiedenster Quellen (Anbieterseite, Social-Media, Erfahrungsberichte, Bewertungen, Freunde etc.). Klassische Werbung bietet dem informierten Kunden keinen  bedürfnisorientierten Kontext und keinen realen Informationsmehrwert. Klassische Werbung ist daher primär ein Marketinginstrument fürs eigene Branding, das hohe Streuverluste und ineffizienten Mittelaufwand zugunsten von quantitativer Reichweite in Kauf nimmt. Was aber tun, wenn das eigene Marketing- & Werbebudget begrenzt ist und vor allem nur jene spezifischen Zielgruppen erreicht werden sollen, die auch tatsächlich als Neukunden in Frage kommen? - Folgende Schritte haben sich für Unternehmen mit beschränkten Budgets und dem Wunsch nach maximaler Budgeteffizienz als Best Practice herausgestellt:
1. Klare Eingrenzung der eigenen Zielgruppe (HIER PASSIEREN DIE MEISTEN FEHLER!):
  • Wer soll uns als Unternehmen überhaupt kennen und wer kauft tatsächlich unsere Produkte bzw. Services?
  • Welche Multiplikatoren, Opion Leader, First Mover, Communitys, Peer Groups und Influencer kann ich erreichen, die meine Botschaft weiter tragen?
    Zusammengefasst: Eine klare Definition davon, in welchem „Dunstkreis“ sich das Unternehmen bewegt. (VIELE KENNEN IHREN DUNSTKREIS NICHT!)

2. Freimachen von ineffizient genutzten Budgetmitteln (UNTERNEHMEN VERBRENNEN UNSUMMEN FÜR WERBUNG UND BINDEN DAMIT KEINE KUNDE):
  • Durchforsten Sie alle Marketing- & Werbeausgaben. Stellen Sie all jene Ausgaben ein, die man nicht anklicken an.
  • Zugesammgefasst: Jede Botschaft, die Ihre Zielgruppe unspezifisch erreicht und keine direkte Interaktionsmöglichkeit (Websitebesuch etc.) zulässt, ist im Hinblick auf die Generation-Smartphone für die Katz!

3. Bauen Sie unternehmenseigene E-Direktmarketinginstrumente für eine personalisierte Neukundengewinnung und nachhaltige Kundenbindung auf.
  • Durch unternehmenseigene E-Direktmarketinginstrumente bauen Sie eine interaktiv-dialogorientierte Kundenbeziehung und gewinnen gleichzeitig wertvollen Userdaten inkl. Insights in persönliches Buyer-Verhalten.
  • E-Direktmarketinginstrumente sind z.B. die eigene Website, Social-Media-Kanäle, spezielle Landingpages, Partnerprogramme, E-Mail-Marketing und Newsletter-Marketing.

Praxisbeispiel für den erfolgreichen Einsatz von E-Direktmarketinginstrumenten:
Das Startup-Projekt www.urlaubsbox.com bietet ausgewählte Hotelgutscheine für Wellness-Hotels, Urlaubsgutscheine für romantische Wellness-Kurzurlaube und Reisegutscheine für Romantik-Kurzreisen.
1. Eine genaue Zielgruppenanalyse inkl. "Dunstkreis" wurde durchgeführt
2. Notwendige Budgetmittel für Inbound Marketing Aktivitäten wurden freigegeben
3. Inbound Marketing Aktivitäten: Semantische SEO-Suchmaschinenoptimierung, E-Mailmarketing, Online-Marketing, Content-Marketing etc. wurden erfolgreich implementiert und werden fortlaufend weiterentwickelt
Ergebnis=> Das Unternehmen urlaubsbox.com ist am gesamten deutschen Markt (google.de) sehr gut auffindbar und vermarktet ohne hohe Streugruppenverluste bei maximaler Marketing- & Werbebudgeteffizienz sehr erfolgreich seine Produkte/Dienstleistungen. Neben einer optimalen Kundengewinnung wird im Sinne der Customer Lifetime Value auch auf eine aktive Kundenbindung größten Wert gelegt.
Infos zum Autor:
Der Semantic-SEO-Freak Wolfgang Jagsch beschäftigt sich mit ontologiebasiertem E-Marketing und semantischen Informationsarchitekturen. www.texterseo.at



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