Biographin Irene Wahle

Frau Biographin Irene Wahle

Dierkower Höhe 34
18146 Rostock


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Biographin Irene Wahle

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Der Beginn eines Weges ist Glück. Der Rest harte Arbeit,

sagt eine Volksweisheit. Das trifft auf mich zu, wenn ich meinen Weg so von rückwärts betrachte. Nach der zehnklassigen polytechnischen Oberschule der Aufbruch in die „große weite Welt.“ Das hieß zu DDR Zeiten beispielsweise im Rostocker Überseehafen zu arbeiten und an dieser Grenze ein Stück von der Welt einzuatmen. Dort entwickelte ich mich von der Facharbeiterin für Umschlagprozesse und Lagerwirtschaft, über die Verkehrskauffrau zur Technologin für Arbeitsnormung. Um letzteres auszuüben, absolvierte ich zwei Studien: eines in der Fachrichtung Ingenieurökonomie für Seeverkehr und Hafenwirtschaft und eines für Betriebswirtschaft Seeverkehr und Hafenwirtschaft. Die Wende wendete mein Leben, mit Neuanfängen,  Umbrüchen, mit einigen Ecken und Kanten, unschätzbaren persönlichen und beruflichen Erfahrungen, vielen Dellen und einem schwarzen Loch.

Doch gerade die letzte Erfahrung, die sich für mich wie Sterben im Leben anfühlte, war der Beginn eines ganz neuen Weges. Ein Pfad, an dessen Anfang die Leitung einer Galerie für moderne internationale Kunst stand. All die Zufälle und Umwege sollten wie diese Erlebnisse und Erfahrungen neben meine Gaben zu den Grundpfeilern meiner Selbstständigkeit werden.

Ein Schritt, den ich mir im Alter von 41 Jahren zutraute und damit meine Profession fand.

In ihr kann ich die Gaben, die schon immer gelebt werden wollten, entfalten: meine Liebe zum Schreiben und die nie versiegende Freude daran, Geschichten aufzuschreiben und zu erzählen.  Den Anfang bildeten Gedenkreden und besondere Abschiedsgestaltungen. Über viele Jahre habe ich fast 200 Menschen etwas nachgerufen. Biographische Skizzen, in denen die Geschichte der Welt durch die Geschichten der von mir biographierten Personen hindurchfloss. Es waren Schilderungen, die über die Leistungen der Verstorbenen erzählten, ihr Eingebunden Sein in Familien – und Freundeskreis, Geschäftskreise und mit all ihren Wertevorstellungen und Glaubenssätzen.Diese Art und Weise menschliches Sein, eingebunden in den Konsens unserer Zeit, wurde meine Spezialität.Irgendwann wollte ich mehr als Gedenkreden schreiben und hatte die Idee, Biographien zu schreiben. Bald fügte es sich, dass ich den ersten Auftrag bekam und während der nächsten drei Jahre daran arbeitete. In dieser Zeit ich entschloss mich, erneut zu studieren und zwar kreatives Schreiben. Das war genau die passende Wahl. Denn dieses Studium holte mich mit all meinen Fragen genau dort ab, wo ich stand. Außerdem konnte ich es mit meinem stringenten Arbeitsalltag kombinieren.Jemand sagte ja mal: „Die Lebensaufgabe eines Menschen ist die Beschützerin seines Lebens,“  Das glaube ich zutiefst. Denn durch meine Arbeit gelingt es mir, mein Unternehmen - Biographin Irene Wahle - weiter auszubauen und an meiner Persönlichkeit zu arbeiten. Ich kann meine Schwächen beleuchten, an ihnen arbeiten und sie überwinden. Das stärkst mich in meinem Selbstverständnis, genau wie die Feedbacks meiner zufriedenen Kunden. Wie ein Motor treiben mich der beständige Wunsch zu lernen und meine Lebensvision zu verwirklichen an.

Dieses Streben wurde erstmals 2008 mit dem 1. „Deutschen Biographiepreis“

honoriert. Erhalten habe ich diesen wertvollen Preis für die von mir geschriebene und produzierte 365 seitige und mit 80 farbigen und s-w Fotos versehene Lebensgeschichte von Hans Heckmann. Der Berliner Betriebsingenieur war Experte für künstliches Licht und über Berlins Grenzen hinaus bekannt. Wer heute durch Berlin fährt, Rathäuser, Straßen, Brücken, Schlösser und Gärten betrachtet, der begegnet auf Schritt und Tritt der leidenschaftlichen Arbeit des bis ins Alter engagierten Experten. Ein Leben für das künstliche Licht dokumentiert seine Biographie:

„Kandelaber-Heckmann Eine Berliner Lebens-Licht- und Liebesgeschichte“

Machen Sie sich gern ein Bild und lesen Sie einen Beitrag in der Fachzeitschrift Licht über den Berliner Betriebsingenieur. In den Artikel eingearbeitet ist eine Rezension der Leiterin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, sowie Fragmente aus der Laudatio, anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an den Beleuchtungs-Experten. Die Geschichte des künstlichen Lichts sollte mich weiter durch meine Arbeit begleiten. Hatte während der Arbeit an dieser Biographie erfahren, wo das Kunstlicht in Europa seinen Ursprung nahm und wie es sich im Laufe der Jahrhunderte bis heute in Anleuchtungen für Gebäude und Beleuchtungen für Straßen entwickelte, so erfuhr ich in einer Firmenchronik wie sich das künstliche Licht für Räume von der Glühlampe hin zu warmweißen und kaltweißem Licht entwickelt. Das ist es, was mich an meiner Arbeit fasziniert. Ganz zufällig verdichten sich die Themen mit denen ich mich beschäftige. So als suchten sie mich.

Ein Thema was mich ebenso faziniert, sind werteorientierte Gemeinschaften, 

wie beispielsweise die der mittelalterlichen Freimaurer. Sie alle waren von einem besonderen Geist und besonderen Prinzipien geprägt. Bedenkt man, dass sie in der dunklen Nacht des Geistes, im Mittelalter, Gebäude errichteten die anmuteten wie die Vorhöfe Gottes. Sie lebten den hohen Wert der Kooperation  die Werte und des Lebens auf Augenhöhe. Egal welchen Standes sie in der Gemeinschaft waren. Ob Geselle oder der Meister vom Stuhle. Damit bezeichnete man den Baumeister, der heute Architekt heißt. Mit ihrem Können erschufen die Freimauer Bauwerke, die wie Brillanten in die Weltgeschichte eingingen. Die Großen der Aufklärung waren inspiriert von von der Gemeinschaft der Freimauer und erschufen Kreise, in denen sie die Tätigkeiten und Werkzeuge symbolisch in ihre innere Arbeit übernahmen. Es waren die ersten Menschen, die bewusst an der Persönlichkeit arbeiteten - am rauen Stein - auf das er sich am Ende des Lebens in den Tempel der Menschlichkeit einfüge.Einen ebenso großen Respekt hege ich für die Kaufleute der Hanse, für die ein Wort ein Wort war. Menschen, die in Zeiten der Inquisition Werte lebten, wirtschafteten und zu großem Wohlstand gelangten. Wohlstand, den mancher von ihnen auch weiter gab, wie beispielsweise Herr Fugger mit seinen ersten Sozialbauten in der Geschichte. Reichtum, den sie erlangten, weil sie nach Wertemaßstäben lebten. Derartige Gedanken hegend wurde ich wohl vom

Netzwerk der Besten angezogen und aufgenommen

Diese Gemeinschaft erinnert mich stark an die Tradition der Kaufleute  und Handwerker die vor uns waren. Ich bin dankbar ein Teil der Gemeinschaft wagemutiger Männer und Frauen zu sein, die sich engagieren und das sowohl für ihr Unternehmen als auch für ihr Umfeld. Ich fühle mich verstanden in einem Netzwerk, indem es um Wachstum, Respekt, Toleranz, Kooperation und vieles mehr geht. Darum, Krisen als Chance zu sehen und sich zu reiben, um zu wachsen. Ich freue mich darüber, dass ich mit meinen Talenten dazu beitragen kann, die Lebensleistungen des deutschen Mittelstandes sichtbar zu machen.

Genauso erfreut es mich, dass ich mit meiner Profession, die ich eigentlich im Dienste meiner Auftraggeber leiste, stetig zufällig einer meiner Herzenswünsche erfüllt, heraus zu finden, was es ist, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Derart motiviert habe ich in meine Kernkompetenz gefunden.

Heute schreibe ich Biographien, Lebens-Zwischen-Bilanzen, Unternehmerbiographien und Firmenchroniken.

Alle meine biographischen Dienstleistungen begeistern mich von der ersten Minute an,  bis zu dem Moment, wenn das fertige Werk in die Hände der zufriedenen Kunden übergeben wird. Es ist wie hinter einem kostbaren persischen Teppich zu sitzen, Gedankenfaden für Gedankenfaden einzuknüpfen und dann, wen der letzte Faden die passende Stelle hat gefunden hat, nach vorn zu treten. Erst jetzt offenbart sich das ganze Bild in seiner prachtvollen Schönheit. Ähnlich ist es bei den Biographien.

Die Firmenchroniken sind dann noch einmal eine extra Hausnummer, weil sich auf Wunsch meiner Kunden mehr als ein Mensch – bisher bis zu neun Menschen (Mitarbeiter, Geschäftspartner, Familienangehöirge oder Kundend) in die Entstehung des Werkes eingebracht haben. Deren Gedanken und Impulse an der richtigen Stelle platziert, verdichtet und erweitert eine Firmenchronik. Das Ergebnis unserer Zusammenarbeit ist dann ein vielschichtiges und vielseitig verwendbares Buch.

„Firmenchroniken sind Präsente, Nachschlagewerke, PR- und Werbemittel. Sie bieten aber auch wertvolle Unterstützung, um den Blick zurück für das hier und jetzt zu nutzen oder aber um die Unternehmensnachfolge sanft zu gestalten.

Es ist toll, mitzuerleben wie gestandene Männer und Frauen durch die Wertschätzung ihrer Lebensleistung

noch ein Stück weit in ihrem Selbstverständnis reifen oder Frieden schließen mit Dingen die in längst vergessen geglaubter Vergangenheit ruhen. Oder wenn ich miterlebe, wie Sie ein Stück weit mehr bei sich ankommen in den Freiräumen unserer gemeinsamen Arbeit.  Wie Sie sich auf die Spurensuche nach dem Sinn ihres Lebens begeben und sich an Dinge erinnern, die in den Weiten ihres Unbewussten ruhen. Das berührt mich zutiefst und macht mir unter anderem bewusst, wie sinnvoll mein Beruf ist. Meine Arbeit als Biographin ist für mich eine meiner Lebensaufgaben und ich bin dankbar, dass ich mit all meinen Fähigkeiten dazu beitragen kann, Lebens – und Unternehmenserinnerungen als wichtigen Teil unserer Kulturgeschichte zu bewahren und Lebens- und Unternehmensleistungen zu würdigen.

In diesem Sinne freue ich mich, wenn ich Ihr Interesse für eines meiner biographischen Produkte geweckt habe und auf Ihre Anfragen.  Wenn Sie weiterführende Informationenwünschen lade ich Sie herzlich auf meine Website oder in meinen Blog  ein.

Für Ihre ersten Anfragen stehe ich Ihnen gern per Telefon zur Verfügung. Wir können Grundsätzliches klären und einen weiteren Termin für Ihre Bedarfsanalyse vereinbaren, in der wir dann detaiiert Ihre Ziele und Wünsche besprechen. Die Bedarfsanalyse ist die Basis für Ihr Buchkonzept, auf das dann alle Interviews aufbauen.

Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen wollen

Senden Sie mir zwei Ihnen genehme Termine per E-Mail an biographie@irene-wahle.de und Ihre Telefonnummer. Ich melde mich dann bei Ihnen.

Kontakte nicht verfügbar.

 
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