Frank Föckersperger

Herr Frank Föckersperger

Wirtshöhe 2
91086 Aurachtal / Münchaurach


Unternehmen:
Frank Föckersperger GmbH, Geschäftsführer

Branche:
Sondermaschinen

Statistiken

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Aktivität                 offline

Frank Föckersperger GmbH

Frank Föckersperger Rohr- und Kabelpflugsystem:

Durch unser Rohr- und Kabelpflugsystem verlegen wir grabenlos Kabel (z. B. für Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen, DSL-Leitungen) und Rohre (Wasser, Abwasser, Gas, Erdwärme). Die Pflüge werden von uns selbst gefertigt und ständig weiterentwickelt. Verlegt werden können mit dem Föckersperger Rohr- und Kabelpflug Abwasser-, Trinkwasser, Gasleitungen, Glasfaserkabel, Stromkabel und Telefonkabel in einer Tiefe von bis zu 2 Metern. Vorteile der Kabelpflugtechnik gegenüber der herkömmlichen, offenen Bauweise sind z. B. Einsparungen im Kraftstoffverbrauch von ca. 90%, wesentlich niedrigere Kosten, ein umweltschonendes Verfahren und natürlich die enorme Zeitersparnis.

Im Laufe der Zeit haben wir mit unserer Technik mehr als 12.000 Bauvorhaben selbst realisiert und dabei mehr als 70.000 km Rohre und Kabel verlegt.

Um den Betrieb und den Standort weiterhin zu festigen und Arbeitsplätze zu erhalten haben wir uns 2005 entschlossen die Rohr- und Kabelpflüge (SpiderPlow) durch den Aufbau eines neuen internen Bereiches zusätzlich weiter zu vermarkten und auch Maschinen für Kunden (hauptsächlich im Ausland) zu konstruieren, zu fertigen und zu verkaufen.
Der Erfolg stellt sich mit den ersten Aufträgen ein und inzwischen hat sich unsere Technik (die Föckersperger-Spinnen bzw. SpiderPlows) in Frankreich, Luxemburg, Kasachstan, Russland, Tschechien, Polen und Österreich durchgesetzt. Weitere Länder (USA, Kanada, Irak, Australien) sind derzeit in Bearbeitung.


Die Vorteile des Föckersperger Rohr- und Kabelpflugverfahren


Wirtschaftlich                            Umweltschonend                     Leistungsstark

Einsparung gegenüber offener Bauweise bis 50 %       Schon kurze Zeit nach der Verlegung       hohe Verlegequalität
Hohe Tagesleistung, 3000 – 5000m möglich       sind keine Spuren mehr sichtbar              praxisorientierte Weiterentwicklung
Kurze Rüst- und Bauzeiten                     keine Bodenvermischung                     
geringe Personalkosten                            keine Grundwasserabsenkung nötig       Entwicklung und Einsatz der Technik
90 % weniger Kraftstoffverbrauch gegenüber       minimale Verkehrsbehinderung              hohe Flexibilität bei unterschiedlichen
offener Bauweise                                   geringe Baufeldbreiten                     Einsatzbedingungen
Pflügen und Leitungsverlegung in einem              kein Oberbodenabtrag                     routiniertes Personal
Arbeitsgang                                   geringe Bodenverdichtung

Allgemeine Informationen:

Entstanden ist unsere Firma aus einem Landmaschinenreparaturbetrieb.

Ständige Weiterentwicklung, Suchen und Finden von Marktnischen, alle Produkte werden als Patent- oder Gebrauchsmuster angemeldet.

Das Potential unserer Firma sind die Mitarbeiter und die daraus entstehende Technik, alle denken mit und arbeiten als wäre es ihre eigene Firma.

Auch das Bayerische Fernsehen interessierte sich im letzten Jahr für unsere Firma und Mitarbeiter.

Systembeschreibung

Frank Föckersperger Verlegepflugverfahren;
für Kabel und Rohre bis Ø 250 mm
Der Pflug wird mit Hilfe einer Seilwinde von einem geländegängigen Zugfahrzeug, das mit einem Abstützschild versehen ist, gezogen. Um Geländeunebenheiten auszugleichen ist der Verlegepflug mit vier allseitig verstellbaren Auslegern und hydraulisch regulierbaren Gummirädern ausgerüstet. Das Pflugschwert wird am Trassenbeginn in eine Startgrube auf Höhe der Verlegetiefe eingesetzt. Durch die Zugkraft der Seilwinde verdrängt das Pflugschwert das Erdreich und eventuell vorhandene Steine im Bereich der Leitungszone und glättet gleichzeitig durch den vertikal und horizontal beweglich angehängten Verlegeschacht die Grabensohle. Dadurch entsteht ein Hohlraum, in dem die Leitung spannungsfrei in der gewünschten Tiefe abgelegt wird. Der Pflug ist in der Lage mehrere Leitungen sowie Trassenwarnbänder in einem Arbeitsgang zu verlegen.

Frank Föckersperger Raketenpflugverfahren;
für Rohre bis Ø 355 mm und Stahl- und Gussrohre bis Ø DN 250 mm

Im Gegensatz zum Verlegepflugverfahren wird bei dem von der Fa. Frank Föckersperger entwickelten und patentierten Raketenpflug das Rohr direkt an ein Verdrängerteil (Rakete) montiert und in den damit geschaffenen Hohlraum eingezogen. Mit dem Verdrängerteil können Hohlräume bis 500 mm Durchmesser hergestellt werden. Somit können PE- Leitungen bis da 355 mm und Duktile Gussrohre (ZMU) bis DN 250 mm eingezogen werden. Gleichzeitig können mit Hilfe eines auf das Verdrängerteil montierten Verlegeschachtes zusätzliche Leitungen und Trassenbänder verlegt werden.
Beim Raketenpflugverfahren wird der 200 – 300 m lange, vorgestreckte Rohrstrang hinter der Startgrube ausgelegt und mit dem Pflugvortrieb eingezogen. Die entstehenden Zugkräfte am Leitungsstrang werden mit Hilfe einer Messeinrichtung überwacht.

Kontakte nicht verfügbar.

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