Karl-Heinz Rosenkranz

Herr Karl-Heinz Rosenkranz

Altheimer Str. 20a
64807 Dieburg


Unternehmen:
Rosenkranz Ihr kompetenter Partner, Geschäftsführer

Branche:
Baudienstleistungen
Bauen und Wohnen (Hauptbranche)

Funktionen:
an Nominierung 2016 beteiligt
an Nominierung 2017 beteiligt

Statistiken

Anzahl Kontakte: 5
Anzahl Blogs: 6
Aktivität                 offline

Das Innovationszentrum-Dieburg ist ein Zusammenschluss innovativer Unternehmen der Region Rhein-Main und darüber hinaus. Es bringt Unternehmen und Technologien zusammen.
Es kanalisiert Wissen und Kompetenz und stellt es allen interessierten Nutzern zur Verfügung.
So entsteht ein Markt für Anbieter und Kunden von Innovationstechniken.
Durch Veranstaltungen und Workshops, Arbeitskreise und Messen wird allen mitwirkenden Unternehmen
der Zugang zu und der Einstieg in die neuen Technologien erleichtert.
Das Innovationszentrum-Dieburg versteht sich dabei als Vermittler zwischen den Fachunternehmen und den Kunden. Neue Mitwirkende, die sich mit unseren Zielen und Aufgaben identifizieren, sind immer herzlich willkommen!
Im Innovationszentrum Dieburg werden Ideen entwickelt und Probleme gelöst. Zur Zeit beschäftigen wir uns mit dem Problem der Algen-, Moosen- und Flechtenbildung auf wärmegedämmten Putzfassaden.
Als Thermochromie bezeichnet man die Eigenschaft bestimmter Substanzen, bei Erwärmung die Farbe zu ändern. Dieser Vorgang ist reversibel, d. h. nach dem Abkühlen nehmen sie wieder ihre ursprüngliche Farbe an. Grund für diese Farbveränderungen sind Änderungen der Molekül- oder Kristallstruktur.
Durch diese Eigenschaft als Farbbeschichtung auf diesen besagten Fassaden, können diese durch die anfängliche Temperaturerhöhung (dunkle Farbe) im Gegensatz zu einer hellen Farbe schneller abtrocknen. Somit wird durch die Verminderung der Feuchtigkeit auf der Fassadenoberfläche das Wachstum von Algen, Moosen und Flechten vermindert, bestenfalls verhindert.

Nach Medienberichten sollte es in 80 % aller Wohnungen in der Bundesrepublik schimmeln, meist bleibt dieses unentdeckt. Erst nachdem typische Krankheitssymptome auftreten, wird genauer hingeschaut. Schimmelwachstum in Innenräumen ist immer Folge langanhaltender Feuchtigkeit. Seit nunmehr 3 Jahrzehnten versucht man durch Schutz vor Transmissionswärmeverlusten (Wärmedämmung) nicht nur die zur Neige gehenden fossilen Brennstoffe einzusparen, sondern auch einen vermeintlichen verbesserten Wohnkomfort zu erreichen. Ob dieses gelungen ist, ist beides sehr umstritten. Mit der Kampagne aus dem Innovationszentrum Dieburg "Fenster öffnen, um Energie einzusparen" wird der Zeitgeist der heutigen Gesellschaft provoziert. Aber genau dessen Energieeinsparpotential ist physikalisch erwiesen und hat ein höheres Einsparpotential, als zusätzliche Wärmedämmung. Eine Fensterspaltöffnung (Fenstergriffstellung bei Drehkippfenstern zwischen Kippen und Öffnen erlaubt ein Spaltmaß im oberen Bereich von 1 cm, das von Oktober bis April 24 Stunden geöffnet bleibt) oder eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung entfeuchtet, be- und entlüftet und gewinnt Wärme zurück. Dafür sind physikalische Vorgänge verantwortlich, die im Einzelfall auch ohne Investitionskosten zu einem hohen Einsparpotential führen können.
Es sollte sich immer lohnen, das Innovationszentrum Dieburg als Problemlöser zu beauftragen.

 
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