Peter Weißbach

Herr Peter Weißbach

Gewerbegebiet Süd 10
09405 Gornau


Unternehmen:
Kunststofftechnik Weißbach GmbH

Statistiken

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1. Besondere unternehmerische Leistung im Geschäftsjahr:
Dem Thema Wasser widmet sich KTW seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Anlagen zur umweltgerechten Aufbereitung. Dabei geht es von der Aufbereitungsanlage für Trinkwasser in Krisengebieten über die Legionellen-Bekämpfung in Warmwasseranlagen bis zur Prozesswasseraufbereitung in der Industrie im Jahr 2015. Eine Pilotanlage ist in einem Unternehmen in Bayern bereits in Betrieb.

Auf der intec 2015 im Sächsischen Leipzig konnte die Anlage für die Reinigung von Waschwasser aus der Produktion das erste Mal der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Und dass sie vollkommen ohne Chemie auskommt, erstaunte nicht nur die Gäste aus dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, sondern auch Fachbesucher von Fertigungsunternehmen. So muss das Waschwasser nicht mehr teuer entsorgt werden, sondern kann zu 100 Prozent wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden. Zudem kann die während des Reinigungsprozesses entstehende Wärme zur Beheizung z. B. der Waschstraße oder anderer Anlagen verwendet werden. Das spart Kosten und schont die Umwelt.
Mit dieser Entwicklung etablierte sich die Anlagentechnik im 25. Jahr der Firmengeschichte endgültig als fester Bestandteil im Portfolio.

2. Erfolgreiche Gesamtentwicklung des Unternehmens in Sachsen:
Die Kunststofftechnik Weißbach GmbH (KTW) in Gornau/Erzgebirge wurde 2005 gegründet. Die Wurzeln des sächsischen Familienunternehmens mit Spezialisierung auf innovative Kunststoffsonderlösungen reichen bis ins Jahr 1991 zur Gründung der Firma AKW von Werner Weißbach in Gornau zurück. Das Leistungsspektrum unter dem Unternehmensslogan „Innovation in Kunststoff“ umfasst im Detail die Halbzeugverarbeitung, den Behälter-/Apparatebau, transparente Kunststoffe, Wasser-/Labortechnik, Reinraum-/ Halbleitertechnik/Photovoltaik, Rohrleitungssysteme/Sonderformteile, Musterbau/Rapid Prototyping sowie seit 2015 auch Anlagentechnik und Automatisierung.
 
KTW realisiert über vielfältige Kunststoff-Fertigungsverfahren anspruchsvolle Lösungen für verschiedene Branchen. Alles in einem Haus – von der Projektierung und Planung über die Realisierung bis hin zur termingerechten und sicheren Lieferung. Ein moderner Maschinenpark ermöglicht spezielle Fertigungsverfahren u. a. Kunststoffschweißen, basierend auf einer eigenen Technologie.
 
Bereits 2010 wurde im Unternehmen das „Kaizen-System“ der kontinuierlichen Verbesserung und Innovation mit einer verstärkten Mitarbeiterorientierung eingeführt. Die Mitarbeiter werden bei KTW generell in die Unternehmensentwicklung einbezogen, so z. B. auch bei der Bauplanung einer neuen Fertigungshalle im Jahr 2011. Neue Ausbildungsformen, wie den kooperativen Studiengängen Sachsens, steht KTW ebenfalls aufgeschlossen gegenüber und bildete entsprechend aus.
 
3. Herausragendes Engagement in der und für die Region:
In der Region fest verwurzelt, engagiert sich das Unternehmen auch in der Kinder-, Jugend- und Nachwuchsförderung. Als die Sperrung des Schwimmbeckens in der Kita „Wunderland“ in Börnichen/Erzgebirge wegen technischer Mängel bevorstand, erklärte sich KTW sofort bereit zu helfen und sponserte eine Wasseraufbereitungsanlage.
 
Des Weiteren ist das Unternehmen seit Jahren ehrenamtlich in der Prüfungskommission für Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuk/Fachrichtung Bauteile der IHK Chemnitz tätig.
 
KTW beteiligte sich aktiv am Projekt „CSRnetERZ“ (Corporate Social Responsibility – gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Erzgebirge). Mit diesem Schritt verstärkte die Geschäftsführung weiter die Wahrnehmung des Unternehmens als attraktiver und familienfreundlicher Arbeitgeber und somit auch für die strukturelle Entwicklung des Erzgebirgskreises.
 
Auch mit der regionalen Mittelschule August-Bebel-Oberschule in Zschopau gibt es eine Patenschaft zur Berufsorientierung. Sportliche Aktivitäten unterstützt KTW beim Fußball-verein SV Einheit Börnichen e. V.
 
4. Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen 2015:
9 neue Arbeits- Ausbildungsplätze, damit 20 % ZuwachsBesuch Career Service der TU Chemnitz mit Studenten5. Erfolgreiche
 
5. Erfolgreiche Innovation und/oder Modernisierung:
In Forschung und Entwicklung entstanden, teilweise in Kooperation mit Hochschulen und Instituten, bei KTW z. B. folgende Anlagen:
 
   - Bediensperre für Straßenschieber und Hausanschlüsse
   - Anlage zur Trinkwasseraufbereitung DWZ250S
   - Vollautomatische Filteranlage
   - Mobile Wasseraufbereitungsanlage
 
Aktuell werden Themen in der Abgasreinigung und Abwärmenutzung forschungsseitig bearbeitet.
 
6. Erfolge bei Dienstleistungen, Kundenähe und Marketing:
Eine eigene Entwicklungsabteilung arbeitet an Innovation und Effizienzsteigerung. Dieses Know-how, das interne Konstruktionsbüro sowie die technisch und technologisch moderne Fertigung garantieren den Kunden eine ganzheitliche und hochwertigeBetreuung. Auch der internationale Markt interessiert sich für die KTW-Technik. Dazu ist KTW auch im Enterprise Europe Network vertreten.
 
Ausdruck des Qualitätsbewusstseins sind die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, der Status als Fachbetrieb nach WHG19, die firmeneigenen Prüfungen und Langzeittests. KTW ist ständig am Markt mit neuen Lösungen präsent. So nimmt das Unternehmen u. a. regelmäßig an internationalen Fachmessen, Ausbildungsmessen, Veranstaltungen und Tagungen teil.

Das Unternehmen P3N MARKETING GMBH (Geschäftsführerin Dr. Ina Meinelt) unterstützt uns im Marketing.
 
7. Beschäftigte Stand 2015:
54, davon 4 Auszubildende
 
8. Gesamtentwicklung des Unternehmens:
- 1991 – Gründung der Firma AKW, erster Firmensitz in der Chemnitzer Str. 47 in 09405 Gornau
- 1995 – Neubau im Gewerbegebiet Süd in Gornau
- 2003/2004 – Neuorientierung im Angebots- und Leistungsspektrum; Systematisch wurde eine breit gefächerte Angebotspalette von Bauteilen aus Kunststoff für Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau bis hin zur Halbleiter- und Medizintechnik geschaffen und die Kooperation mit der „Georg Fischer AG“ in Schaffhausen begonnen. Die damit verbundenen Synergieeffekte führen zur stetigen Aufwärtsentwicklung unseres Unternehmens.
- 2003 – Einweihung der neuen Halle für den Zuschnitt
- 2007 – Aufbau des eigenen Forschungs- und Entwicklungsbereiches
- 2008/2009 – Erweiterung der Lagerkapazität mit einem neuen Gebäude
- 2011 – 20-jähriges Firmenjubiläum und Einweihung der neuen Fertigungshalle für den Behälterbau sowie einem Reinraum
- 2013 – Teilnahme am Projekt "CSRnetERZ" der Wirtschaftsförderung Erzgebirge und damit Stärkung der mitarbeiterfreundlichen Unternehmensentwicklung um positiv an der Entwicklung der Erzgebirgsregion mitzuwirken.
- 2015 – Erfolgreiche Präsentation der Anlagentechnik für die Industrie auf der inTEC in Leipzig Beginn Projekt AquaPonik-Anlagentechnik Kauf eines anliegenden Grundstücks für einen perspektivisch geplanten Neubau
 
9. Jahresumsatz:
3,7 Mill. EUR
 
10. Mehrheitlich in Privatbesitz:

Peter Weißbach, Eva-Maria Weißbach
 

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