Steffen Dittmar

Herr Steffen Dittmar

Weststr. 7
02708 Löbau


Unternehmen:
Bergquell-Brauerei Löbau GmbH, Geschäftsführer

Branche:
Genussmittel

Statistiken

Anzahl Kontakte: 0
Anzahl Blogs: 0
Aktivität                 offline

Ich, Steffen Dittmar, bin seit 1999 Geschäftsführer und Inhaber der Bergquell-Brauerei Löbau GmbH. Ich stamme aus einer Brauerfamilie mit Tradition, der ab 1937 die Eibauer Brauerei gehörte. Dennoch studierte ich "artfremd" Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft,; arbeitete danach als Gestütsdirektor. Nach der Wende bildete ich mich an der Doemes-Schule in der Braukunst weiter. Als ich 1999 die Bergquell-Brauerei Löbau übernahm, lag deren Bierausstoß bei 7000 Hektolieter Fassbier. Mittlerweile liegen wir bei nahezu 200.000 Hektoliter Gesamtausstoß. Davon wurden 80 % mit der "Porter-Familie" erzielt. Erreichen konnten wir diesen Erfolg nur als Team. Jeder einzelne Mitarbeiter der Brauerei leistet dazu täglich seinen Beitrag. Nach dem Motto "Nimm dich selber nicht so wichtig, aber nutze alles", bin ich immer offen für Neuerungen und technischen Fortschritt , um die Brauerei weiterzubringen. Ich hasse Normalität. Nachmachen und Produkte kopieren ist nicht unser Ding. Die ganze Brauerei atmet diese Philosophie. Nach unserer Hauptsorte "Lausitzer-Porter" entwickelten wir "Kirsch-Porter" und "Erdbeer-Porter"; fertig ist die "Porterfamilie". Wir sind auch die erste Brauerei im Osten die ein "Hefe-Weizen" auf den Markt brachte und wir haben eine "Radlerin" , weg vom chauvinistischen "Radler". Der verantwortungsbewußte Umgang mit Umweltressourcen wie Energie und Wasser ist inzwischen wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmens- und Produktphilosophie. Ich habe das Experiment gewagt, die Weltneuheit in der Sudhaustechnologie der Firma KRONES "EquiTherm" als Pilotprojekt in das Sudhaus der Bergquell-Brauerei Löbau einbauen zu lassen. Durch die sogenannte Energieschaukel senkt die Brauerei den thermischen Energiebedarf stark. Die Einsparung des Gasverbrauchs für den gesamten Sudprozesses liegt bei 30 Prozent. Ich glaube, wir haben mit unserer Brauerei eines der effizentesten und kompaktesten Sudhäuser in der deutsch Brauwirtschaft. Auf unseren Brauereidächern haben wir Photovoltaik-Anlagen istalliert. Rund 20 % der Energie, die die Brauerei benötigt, wird selbst erzeugt. Abschließend möchte ich sagen:" Manchmal sind wir wild" - wenn wir dürfen. Ansonsten völlig unspektakulär. Wir versuchen nur einen gute Job zu machen, das ist das Allerwichtigste.

















Kontakte nicht verfügbar.

  • Keine Blog Artikel gefunden.
Kein Inhalt vorhanden.


Ihre Sicherheit und Privatsphäre im Internet sind uns wichtig! Es werden mittels des Einsatzes von Cookies keinerlei persönliche Daten gespeichert oder mit Dritten getauscht. Dennoch verwendet diese Website Cookies zur Steigerung von Funktionalität und Leistungsfähigkeit. Falls Sie weiter lesen und unsere Website verwenden, stimmen Sie dem Gebrauch von Cookies zu. Schließen