Für Arbeit, Ausbildung und Innovation: Die Besten nominieren!

Der unternehmerische Mittelstand ist Rückgrat, Herzmuskel und Gehirn unseres Landes. Während Großunternehmen und Staat jährlich im Saldo Arbeitsplätze abbauen, werden im Mittelstand Jahr für Jahr neue Arbeitsplätze geschaffen. Das ist Sicherung des sozialen Friedens! Das ist untrennbar verbunden mit der Schaffung von Ausbildungsmöglichkeiten für unsere Jugend, mit Innovationen und mit breitem Engagement in der Region. Deshalb: Nominieren Sie mittelständische Unternehmen zum "Großen Preis des Mittelstandes"!
Plakat2017

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Unter bit.ly/NominTuto finden Sie ein kleines (5 Min) Videotutorial „Nominieren - Aber Wie?" :

Welche Voraussetzungen müssen die Nominierten erfüllen?

Nominierte Unternehmen sollten

  • mindestens zehn Arbeitsplätze und 1,0 Mio. Euro Jahresumsatz aufweisen; 
  • wenigstens drei Jahre stabil am Markt tätig sein; 
  • frei von kommunaler oder staatlicher Beteiligung sein.

Gefordert sind hervorragende Leistungen in fünf Wettbewerbskriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe, Marketing.

Warum nominieren?

  1. Das Motto des Wettbewerbes ist heute bedeutsamer denn je: „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze" 
  2. Häufig sind diese Unternehmen nur regional oder in Nischen bekannt, sie sind „Hidden Champions", verdienen aber weit mehr Respekt und Anerkennung. Verschaffen Sie den Unternehmen diese Anerkennung, indem Sie sie zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes" nominieren. Denn „wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren" (Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags). 
  3. Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands beurteilt der „Große Preis des Mittelstandes" seit 1995 nicht nur die Betriebswirtschaft, die Innovationen oder die Arbeitsplätze allein, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft. 
  4. Nominierte Firmen werden auf www.mittelstandspreis.com veröffentlicht und können sich im Redaktions- und Kommunikationsportal www.kompetenznetz-mittelstand.de präsentieren. 
  5. Kreative Unternehmen nutzen ihre Nominierung auf Messen und Ausstellungen, im Briefverkehr und im Rahmen ihrer Marketingaktionen in Presse, Rundfunk und Fernsehen. Jährlich erscheinen mehrere hundert Medienberichte zu Ausschreibung, Nominierungen und Preisverleihung – eine echte Symbiose von Wettbewerb und Marketing.

Wer wird ausgezeichnet?

  1. Je Wettbewerbsregion (die 16 Bundesländer sind in 12 Wettbewerbsregionen zusammen-gefasst) werden i. d. R. drei Preisträger und fünf Finalisten ausgezeichnet. Preisträger der Vorjahre können zum „Premier-Finalist" und „Premier" gekürt werden. 
  2. Die Sonderpreise „Bank des Jahres" und „Kommune des Jahres" werden ausgelobt für Persönlichkeiten bzw. Institutionen, die nachweisbar Rahmenbedingungen unternehmerischen Handelns in besonderer Weise positiv beeinflusst haben. In Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Deutschland wird außerdem ein Sonderpreis „Junge Wirtschaft" ausgeschrieben.

Keine Anmelde- oder Bearbeitungsgebühren

  • Firmen, die noch nicht im Portal registriert sind, können Sie bei der Nominierung einfach registrieren. 
  • Es werden keinerlei Anmelde- oder Bearbeitungsgebühren erhoben. 
  • Selbstnominierungen sind ausgeschlossen.
  • Die Oskar-Patzelt-Stiftung prüft die Nominierungen und schaltet sie frei.
  • Anschließend werden die nominierten Firmen per E-Mail informiert und können online passwortgeschützt ihre Juryunterlagen einreichen.
  • Nominierungsschluss ist der 31. Januar 2017.
  • Unter bit.ly/NominTuto finden Sie ein kleines (5 Min) Videotutorial „Nominieren - Aber Wie?"
  • Werden Nominierungen per E-Mail, Fax oder Brief statt über das Online-Portal eingereicht, müssen sie bis spätestens 20. Januar 2017 bei der Stiftung eingehen, um bis 31.1. eingepflegt werden zu können.

Was ist noch wissenswert?

1. Träger des Wettbewerbes ist die Oskar-Patzelt-Stiftung in der Rechtsform einer privatrechtlichen Stiftung gemeinsam mit Kammern, Verbänden, Städten und Gemeinden. Der Wettbewerb wird seit 1994 bereits zum 23. Mal ausgeschrieben.

2. Mehr als 200 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung arbeiten ehrenamtlich in einer der 13 Jurys, in einer der bundesweit mehr als 50 regionalen Servicestellen, in Beiräten, im Präsidium, Kuratorium und Vorstand oder als Botschafter des Wettbewerbes mit. Der Corporate Governance Kodex der Stiftung und die Erklärung zum Qualitätsmanagement sind auf www.mittelstandspreis.com veröffentlicht. Die Stiftung ist nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert.

3. Viele Nominierende bringen ihre Unternehmen mit dem Wettbewerb ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Sie werben damit zugleich für sich selbst – für ihre Region, für ihre Branche, für ihre Unternehmen. Einfacher lässt sich Wirtschaftsförderung nicht mit Regionalmarketing verbinden.

4. Im Jahr 2008 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und erhielt im Jahr 2015 den Company Change Award als Unternehmen mit der besten Veränderungs-Kultur.

5. Barbara Stamm, Landtagspräsidentin des Freistaates Bayern, äußerte: „Sie alle kennen die üblicherweise an weniger glückliche Wettbewerbsteilnehmer gerichteten tröstenden Worte: ´Dabei sein ist alles´. Doch selten haftet diesen Worten so wenig Floskelhaftes an wie im Zusammenhang mit dem ´Großen Preis des Mittelstandes´. Wer hier nominiert wurde, hat bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren. Schon die Nominierung weist das Unternehmen in seiner Gesamtheit und in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft als herausragend aus.“ 

6. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel freut sich deshalb, dass „Unternehmen  durch die Teilnahme am ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ der Oskar-Patzelt-Stiftung Anerkennung durch eine größere Öffentlichkeit erhalten“. Der Wettbewerb ist „ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany‘“ resümiert Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber
 
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Kommentare

  • Annette Köhler
    Annette Köhler ich würde gern als MIT Kreisvorsitzende Saalfeld-Rudolstadt erfolgreiche Unternehmen nominieren. Wo kann ich dies tun? MfG Annette Köhler a.koehler@mazet24.de 0172-7214728
    11.11.2016
  • Helfried Schmidt
    Helfried Schmidt Sie müssen sich auf www.kompetenznetz-mittelstand.de anmelden. Dann gibt es drei Schritte:
    11.11.2016
  • Helfried Schmidt
    Helfried Schmidt 1. zu nominierende Firma suchen und Nominierungs-Button anklicken. 2. Nominierungsbegründung eintragen (kurz). 3. Specihern-Button klicken.
    11.11.2016

Unbenannt
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Niemand kann dauerhaft ohne Kommunikation und Kontakt kreativ sein. Wir alle brauchen den Austausch. Auf Unternehmertagungen erfährt man Anregungen, die man im Alltag übersehen hätte. Man kann Probleme diskutieren, mit denen man die Familie und die Mitarbeiter nicht belasten will. Man braucht dafür Distanz vom Alltag. Mit etwas Abstand werden Konturen klar und Lösungen tauchen aus dem Nebel auf. Nichts eignet sich besser für Kontakt und Kommunikation als die Tagungen der Oskar-Patzelt-Stiftung. Meist im Frühling.
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Die wichtigsten Fragen rund um das Benchmarking von Unternehmen der "Juryliste": Zahlreiche hervorragende Unternehmen werden jährlich zum Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" nominiert, Viele davon erreichen die Jurystufe. Aus diesen wählen die Juroren jeder Wettbewerbsregion drei Preisträger und fünf Finalisten aus. Das ist jedes Jahr aufs Neue eine große Herausforderung. Oft ringen die Juroren hart um ihre Entscheidung: Nur die Besten werden zum Großen Preis des Mittelstandes nominiert! Jeder Juror bewertet jedes Unternehmen in jedem der fünf Wettbewerbskriterien mit A, B, oder C (nicht-komparatives Skalierungsverfahren) und erleichtert damit die ausführliche Diskussion und die Entscheidungsfindung zu Preisträgern und Finalisten. Das OPS-Rating eines Unternehmens ist die mittlere Bewertung aller Juroren, zum Teil differenziert um „+“ oder „-“. Ohne vollständigen paarweisen Vergleich der Juryunterlagen liegt methodisch zwar nur eine Nominalskala vor, aus der sich keine Rangfolge ableiten lässt. Dennoch gibt das OPS-Rating eine Orientierung, wie die in den Juryunterlagen vorgefundenen Informationen durch die Juroren bewertet wurden.
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Es ist ein untrügliches Zeichen für die Akzeptanz einer Idee, wenn sie ihren Weg ins gedruckte Wort, ins Buch findet. Bereits vor einigen Jahren waren es mehr als 40 Bücher, in denen Bericht über den Wettbewerb, über Nominierte oder Preisträger enthalten waren. Sogar zum Schulstoff ist der Mittelstandspreis bereits geworden. Und natürlich sind eine Reihe der Ausgezeichneten ins große Lexikon der deutschen Familienunternehmen von Peter May und Florian Langenscheidt aufgenommen worden. Und auch die Bilder, die Skulpturen, der aus Stein gehauene Sockel, auf dem eine Treppe zur Preisskulptur führt und die anrührende bunte Statue, die Mitarbeiter einer Behindertenwerkstatt als Dankeschön für die Nominierung ihres Trägerbetriebes durch örtliche Persönlichkeiten schufen - all das zeigt, wie sehr die Idee des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" bereits in der Gesellschaft und im Alltag verwurzelt ist.
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Ob Start-Up, mittelständischer Familienbetrieb oder international agierender Konzern: In allen Unternehmen und auf allen Hierarchiestufen erfüllt der Small Talk eine wichtige soziale Funktion.
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In der jährlich erneuerten "Nominierungsliste" sind alle von der Oskar-Patzelt-Stiftung bestätigten Nominierungen des aktuellen Wettbewerbsjahres aufgeführt. Sie können bis 15. April passwortgeschützt ihre Juryunterlagen erarbeiten. Das Portal www.kompetenznetz-mittelstand.de dient als Wettbewerbsportal. Die vertrauliche Behandlung der Daten wird zugesichert. Außer Juroren und Beauftragten der Oskar-Patzelt-Stiftung hat niemand Zugang zu individuellen Wettbewerbsdaten.
22.02.2016


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