Juryunterlagen ausfüllen

In der jährlich erneuerten "Nominierungsliste" sind alle von der Oskar-Patzelt-Stiftung bestätigten Nominierungen des aktuellen Wettbewerbsjahres aufgeführt. Sie können bis 15. April passwortgeschützt ihre Juryunterlagen erarbeiten. Das Portal www.kompetenznetz-mittelstand.de dient der Organisation des Wettbewerbs. Die vertrauliche Behandlung der Daten wird zugesichert. Außer Juroren und Beauftragten der Oskar-Patzelt-Stiftung hat niemand Zugang zu individuellen Wettbewerbsdaten.
Nominiert: Was tun?
1. Schritt: Einloggen
Melden Sie sich auf www.kompetenznetz-mittelstand.de an. Dazu genügt die E-Mail-Adresse, mit der Sie im Portal registriert sind, und Ihr Passwort. Wenn Sie Ihr Passwort nicht (mehr) kennen, können Sie sich vom Portal einen Link zusenden lassen, mit dem Sie sich ein neues Passwort eintragen können.
 
2. Schritt: Juryunterlagen erarbeiten
Nach dem Einloggen befinden Sie sich auf der Seite "Mein Profil".
Klicken Sie in der Menüleiste auf "Fragebogen".
Es öffnet sich ein Untermenü mit Ihrem Firmennamen und dem letzten Bearbeitungsdatum des Fragebogens. Sollten Sie bereits in den Vorjahren nominiert gewesen sein und Unterlagen eingereicht haben, sind diese hier zu finden und brauchen nur aktualisiert und ergänzt zu werden.
Klicken Sie nun auf "Aktion". Hier können Sie Ihren Fragebogen ansehen, bearbeiten oder als PDF ausdrucken.
Bis 15. April können Sie immer wieder zu dieser Seite zurückkehren und Ihre Fragebogenbearbeitung fortsetzen.
Zusatzmaterial (Videos, Bilder, Prospekte, Kataloge etc.) zu Ihrer Präsentation senden Sie bitte bis spätestens 15. Mai direkt an die Oskar-Patzelt-Stiftung, Melscher Str. 1, 04299 Leipzig.

Hier gibts ausführlichere Hinweise:
  
 
Hinweise
Zugang zum Fragebogen haben natürlich nur diejenigen Personen, die auch das Firmenprofil bearbeiten dürfen. Wer dieses Jahr nicht nominiert ist, aber in den Vorjahren teilgenommen hat, sieht hier seinen Fragebogen mit den Inhalten aus den Vorjahren und kann ihn auch ausdrucken. Aber in diesem Falle kann der Fragebogen nicht bearbeitet und aktualisiert werden und wird natürlich nicht von den Juroren bewertet.
 
Im Unterschied zu den Vorjahren ist der Fragebogen für Unternehmen gekürzt und gestrafft worden: Auf einige für die Bewertung durch die Juroren weniger wichtige Fragen wird nun komplett verzichtet. Bei allen Fragen nach Zahlenwerten wird nun einheitlich stets vier Jahre zurückgeblickt, also 2013 bis 2016, und der Wert erfragt, den sich das Unternehmen für 2017 zum Ziel gesetzt hat. Alle Textfelder wurden auf maximal 2.500 Zeichen beschränkt. Wer vor 2016 schon mal nomineirt war und bei einzelnen Fragen sehr viel mehr geschrieben hat, kann Änderungen erst nach den nötigen Kürzungen und Straffungen speichern.
 
Zahlreiche Tipps zur Erstellung Ihrer Unterlagen und zur Nutzung Ihrer Nominierung in der Führungstätigkeit wie im Marketing finden Sie im Buch "Nominiert! Und nun?" von Christian Kalkbrenner, Vorsitzender des Unternehmerbeirats der Oskar-Patzelt-Stiftung. Nominierte erhalten dieses Buch Mitte Februar per Post zusammen mit der Nominierungsurkunde und dem Wettbewerbsplakat zugesandt.
 
Unterstützung bei der Erarbeitung geben Ihnen die ca. 50 regionalen Servicestellen der Stiftung: www.mittelstandspreis.com/stiftung/servicestellen , die teilweise zu (kostenfreien) Workshops zum Thema "Ich bin nominiert - Wie nun weiter?" einladen. Dem dient auch der 1. Dialogtag im Netzwerk der Besten am 17. März in Fulda  (www.mittelstandspreis.com/termine).
 
Auf http://www.mittelstandspreis.com/wettbewerb/was-ist-der-grosse-mittelstandspreis finden Sie weitere interessante Informationen und Anregungen zur Nutzung und Vermarktung der Nominierung finden Sie auf www.mittelstandspreis.com/wettbewerb/nutzen
 
In der jährlich erneuerten "Juryliste" sind all diejenigen Wettbewerbsteilnehmer aufgeführt, über die die Juroren beraten werden. Ohne die Juryunterlagen auszufüllen, kann also niemand in die Juryliste kommen. Das Erreichen der Jurystufe wird durch eine Urkunde dokumentiert, die ab Ende April zugesandt oder auf separaten Veranstaltungen überreicht wird.
 
Von Mai bis Juli beraten die 12 Regionaljurys und die Abschlussjury. Deren Entscheidungen werden erst am Abend der Preisverleihungen im September/Oktober (Dresden, Würzburg, Düsseldorf, Berlin) bekannt gegeben. Die Juroren werden vom Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung berufen.
 
Die Tätigkeit der Jurys folgt einer eigenen Geschäftsordnung. Die Juroren sind in den Medien der Stiftung veröffentlicht. Die Jurys beraten am Sitz der Oskar-Patzelt-Stiftung in Leipzig. Sie bewerten die Unternehmen nach einem OPS-Rating. In einem mehrstufigen Verfahren wählen die Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen die Finalisten und Preisträger, die Abschlussjury die Preisträger der Sonderpreise und die Vergabe der Ehrenplaketten.
  
Die jährlich aktualisierte "Auszeichnungsliste" enthält alle Wettbewerbsteilnehmer, die als Finalist, Preisträger oder mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurden.

Vergessen Sie bei alledem nicht:
Der Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" atmet olympischen Geist. Bereits mit Ihrer Nominierung gehören Sie zum Netzwerk der Besten. Auch wer es (noch) nicht "aufs Treppchen" geschafft hat, kann diesen Vorteil vielfältig für sich nutzen. Einen einfachen PR-Fahrplan für Nominierte: 12 Maßnahmen  haben wir bereits für Sie zusammengestellt.

Einfach immer besser werden: Was Firmen von der Wettbewerbsteilnahme haben

Bernhard Hopp und Günter Simmnacher, die mit der bayerischen Xerabit GmbH 2012 Finalist und 2013 Preisträger wurden, brachten es so auf den Punkt: „Viele der Teilnehmer/innen sind wie wir nicht wegen eines Preises zur Gala gefahren, sondern um mit Unternehmer/innen zu sprechen, Netzwerke zu knüpfen aber auch Erfahrungen auszutauschen und den Abend unter ‚Gleichgesinnten‘ zu erleben.“

„Ritterschlag und höchste Würdigung für Schaffen und Leistung eines mittelständischen Unternehmers ist und bleibt natürlich die Verleihung des ‚Großen Preises des Mittelstandes‘.“ sagt Wolfgang Oehm, Gründer der Oni-Wärmetrafo GmbH aus Lindlar, Preisträger 2008 und Premier-Finalist 2012. Aber: Es geht nicht um die Auszeichnung an sich. Es geht darum, sich zu vergleichen, Partner zu treffen und sich auszutauschen, einfach immer besser zu werden. Oehm nutzt das, indem er selbst hervorragende Kunden und Zulieferer seines Betriebs zum Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" nominiert: „Für uns entsteht aus einer solchen erfolgreichen Nominierung im wahrsten Sinne des Wortes eine ‚Win-Win-Situation‘, die zu einer weiteren Stärkung der ohnehin schon engen Kundenbindung führt.“

Maximilian Pollin von der Pollin Elektronik GmbH, Preisträger 2010 und Premier-Finalist 2013, hob hervor, dass die Arbeit am Juryfragebogen, für die er immer mehrere Teams einsetzt, Potentiale freisetzt: Mitarbeiter besprechen gemeinsam das Woher und Wohin, die Zielplanung, die Teamkommunikation, die gemeinsame Vision – alles wurde plötzlich klarer, nachdem der Juryfragebogen erarbeitet war.

So ging es auch Drs. Glenny und Jürgen Holdhof von der EDUR-Pumpenfabrik Eduard Redlien GmbH & Co. KG aus Kiel. Nach dem das Unternehmen im Jahr 2007 Preisträger wurde, sagten sich Holdhofs: "Die Auszeichnung ist eine Verpflichtung!" Sie nahmen den Fragebogen als Anstoß, sichteten den Betrieb nochmal ganz genau, hatten plötzlich ganz viele Ideen. Wenige Jahre später waren alle Abläufe und Prozesse komplett modernisiert.
 
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Kommentare

  • Annika Trappmann
    Annika Trappmann Muss der Fragebogen noch offiziell freigegeben werden? Oder nimmt man automatisch an der nächsten Stufe teil, wenn man den Fragebogen ausgefüllt hat?
    19.04.2016
  • Helfried Schmidt
    Helfried Schmidt Die Oskar-Patzelt-Stiftung prüft die eingegeben Daten und gibt den Fragebogen für die Juroren frei. Damit erreicht das Unternehmen die Jurystufe (2. Stufe) des Wettbewerbs 2016.
    19.04.2016
  • Volker Mitlacher
    Volker Mitlacher Auf Ihrer Info-Seite steht, dass die Zahlenwerte für die Jahre 2013-2017e abgefragt werden. In meinem Login werden allerdings die Jahre 2012-2016e abgefragt. Wurde der Fragebogen noch nicht aktualisiert ? Oder mache ich etwas falsch ?
    19.01.2017
  • Helfried Schmidt
    Helfried Schmidt @Mitlacher: Sobald Sie als nominiertes Unternehmen auf "Bearbeiten" klicken, switcht der Fragebogen zum neuen Erhebungszeitraum 2013-2017.
    19.01.2017

Denken, Reden, Handeln
Wer zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ nominiert wurde, gehört zur Elite des deutschen Mittelstandes. „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“ (Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages). Wird dieses Markenzeichen geschickt in der Kommunikation eingesetzt, entsteht vielfältiger Nutzen: In der Wahrnehmung des Unternehmens, im Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit, und in der Möglichkeit, diese Nominierung strategisch und taktisch im unternehmerischen Alltag zu nutzen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von Maßnahmen, die sich in den vergangenen Jahren bewährt haben:
22.02.2016
Plakat2017
Der unternehmerische Mittelstand ist Rückgrat, Herzmuskel und Gehirn unseres Landes. Während Großunternehmen und Staat jährlich im Saldo Arbeitsplätze abbauen, werden im Mittelstand Jahr für Jahr neue Arbeitsplätze geschaffen. Das ist Sicherung des sozialen Friedens! Das ist untrennbar verbunden mit der Schaffung von Ausbildungsmöglichkeiten für unsere Jugend, mit Innovationen und mit breitem Engagement in der Region. Deshalb: Nominieren Sie mittelständische Unternehmen zum "Großen Preis des Mittelstandes"!
23.02.2016
umsatzverdoppler
Die Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich, Roger Rankel, Matthias Haas, Karl Werner Ehrhardt, Daniel Hoch, Christian Kalkbrenner und Günter Morsbach unterstützen mit ihren Büchern die Initiative zur Wertschätzung des unternehmerischen Mittelstandes! Denn der unternehmerische Mittelstand ist Rückgrat, Herzmuskel und Gehirn unseres Landes. Hier entsteht jede Minute ein neuer Arbeitsplatz! DAS ist Sicherung des sozialen Friedens! Das ist untrennbar verbunden mit der Schaffung von Ausbildungsmöglichkeiten für unsere Jugend, mit Innovationen und mit breitem Engagement in der Region. Dieses Engagement wird gewürdigt mit dem Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“. Das Motto des Wettbewerbsjahres 2017 lautet „Respekt und Achtung“.
Deshalb: Nominieren auch Sie mittelständische Unternehmen zum "Großen Preis des Mittelstandes"!
Bis 31. Januar werden insgesamt 60 Bücher unter all den Personen verlost, die Unternehmen zum "Großen Preis des Mittelstandes 2017" nominieren!
11.01.2017
Unbenannt
Eindrücke der festlichen Gala zum „Großen Preis des Mittelstandes“ in Berlin am 22. Oktober 2016. Bundesball mit Verleihung der Sonderpreise und der Ehrenplaketten mit anschließender rauschender Ballnacht.
10.11.2016
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Eindrücke der festlichen Gala zum „Großen Preis des Mittelstandes“ in Berlin am 22. Oktober 2016. Bundesball mit Verleihung der Sonderpreise und der Ehrenplaketten mit anschließender rauschender Ballnacht.
10.11.2016
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Eindrücke der festlichen Gala zum „Großen Preis des Mittelstandes“ in Würzburg am 24. September 2016. Preisverleihung für Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen mit anschließender rauschender Ballnacht.
10.11.2016
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Eindrücke der festlichen Gala zum „Großen Preis des Mittelstandes“ in Würzburg am 24. September 2016. Preisverleihung für Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen mit anschließender rauschender Ballnacht.
10.11.2016
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Eindrücke der festlichen Gala zum „Großen Preis des Mittelstandes“ in Düsseldorf am 10. September 2016. Preisverleihung für Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen/Bremen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Schleswig-Holstein/Hamburg mit anschließender rauschender Ballnacht.
10.11.2016
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Eindrücke der festlichen Gala zum „Großen Preis des Mittelstandes“ in Düsseldorf am 10. September 2016. Preisverleihung für Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen/Bremen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Schleswig-Holstein/Hamburg mit anschließender rauschender Ballnacht.
10.11.2016
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Eindrücke der festlichen Gala zum „Großen Preis des Mittelstandes“ in Dresden am 03. September 2016. Preisverleihung für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit anschließender rauschender Ballnacht.
10.11.2016
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Eindrücke der festlichen Gala zum „Großen Preis des Mittelstandes“ in Dresden am 03. September 2016. Preisverleihung für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit anschließender rauschender Ballnacht.
10.11.2016
Heiko Weit
Niemand kann dauerhaft ohne Kommunikation und Kontakt kreativ sein. Wir alle brauchen den Austausch. Auf Unternehmertagungen erfährt man Anregungen, die man im Alltag übersehen hätte. Man kann Probleme diskutieren, mit denen man die Familie und die Mitarbeiter nicht belasten will. Man braucht dafür Distanz vom Alltag. Mit etwas Abstand werden Konturen klar und Lösungen tauchen aus dem Nebel auf. Nichts eignet sich besser für Kontakt und Kommunikation als die Tagungen der Oskar-Patzelt-Stiftung. Meist im Frühling.
07.11.2016
Anne M. Schüller
Seit dem Start des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ im Jahr 1994 sind weit mehr als 1 000 Bücher erschienen, die sich beratend, analysierend oder kommentierend mit Facetten des Erfolgsphänomens „German Mittelstand“ auseinandersetzen. Einige dieser Titel würdigt der 2010 erstmals verliehene Sonderpreis „Mittelstands-Buch der Oskar-Patzelt-Stiftung“.
07.11.2016
5Kriterien
Die wichtigsten Fragen rund um das Benchmarking von Unternehmen der "Juryliste": Zahlreiche hervorragende Unternehmen werden jährlich zum Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" nominiert, Viele davon erreichen die Jurystufe. Aus diesen wählen die Juroren jeder Wettbewerbsregion drei Preisträger und fünf Finalisten aus. Das ist jedes Jahr aufs Neue eine große Herausforderung. Oft ringen die Juroren hart um ihre Entscheidung: Nur die Besten werden zum Großen Preis des Mittelstandes nominiert! Jeder Juror bewertet jedes Unternehmen in jedem der fünf Wettbewerbskriterien mit A, B, oder C (nicht-komparatives Skalierungsverfahren) und erleichtert damit die ausführliche Diskussion und die Entscheidungsfindung zu Preisträgern und Finalisten. Das OPS-Rating eines Unternehmens ist die mittlere Bewertung aller Juroren, zum Teil differenziert um „+“ oder „-“. Ohne vollständigen paarweisen Vergleich der Juryunterlagen liegt methodisch zwar nur eine Nominalskala vor, aus der sich keine Rangfolge ableiten lässt. Dennoch gibt das OPS-Rating eine Orientierung, wie die in den Juryunterlagen vorgefundenen Informationen durch die Juroren bewertet wurden.
07.05.2016
Das Kompetenznetz Mittelstand ist ein umfangreiches Portal mit zahlreichen Funktionen, die die Kommunikation und Zusammenarbeit von Unternehmen und Experten erleichtern. Eine kleine Tudorial-Reihe wird Ihnen dabei helfen, das Portal zu nutzen. Das Netzwerk der Besten nutzen!
06.09.2016
Tatort
Der Große Preis des Mittelstandes ist seit vielen Jahren ein Symbol erfolgreichen Unternehmertums geworden. Das zeigt sich in der Nutzung der Preisskulptur für das Bühnenbild prominenter Sendungen wie ARD "Plus Minus", ARD Tatort, in quotenstarken Verkaufssendern wie QVC und nicht zuletzt in den Auszeichnungen und Zertifizierungen des Wettbewerbs durch Dritte.
15.03.2016
Schulbuch22
Es ist ein untrügliches Zeichen für die Akzeptanz einer Idee, wenn sie ihren Weg ins gedruckte Wort, ins Buch findet. Bereits vor einigen Jahren waren es mehr als 40 Bücher, in denen Bericht über den Wettbewerb, über Nominierte oder Preisträger enthalten waren. Sogar zum Schulstoff ist der Mittelstandspreis bereits geworden. Und natürlich sind eine Reihe der Ausgezeichneten ins große Lexikon der deutschen Familienunternehmen von Peter May und Florian Langenscheidt aufgenommen worden. Und auch die Bilder, die Skulpturen, der aus Stein gehauene Sockel, auf dem eine Treppe zur Preisskulptur führt und die anrührende bunte Statue, die Mitarbeiter einer Behindertenwerkstatt als Dankeschön für die Nominierung ihres Trägerbetriebes durch örtliche Persönlichkeiten schufen - all das zeigt, wie sehr die Idee des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" bereits in der Gesellschaft und im Alltag verwurzelt ist.
15.03.2016
Jurystufe
4.796 Unternehmen aus 16 Bundesländern wurden für den 22. Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstandes" nominiert. 1.400 Kommunen, Institutionen, Kammern, Verbänden, Firmen und Einzelpersonen waren an der Nominierung beteiligt. Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte. 685 Unternehmen (2015: 815) erreichten die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“. Die Wettbewerbsregionen Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen haben daran besonderen Anteil. Hier sind sie:
07.06.2016
Zwischenstopp bei mehr als 25 Unternehmen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen
06.06.2016
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