PT-Magazin

Aktuelle Neuigkeiten vom PT-Magazin für Wirtschaft, Gesellschaft und den Mittelstand.
Bauträgerverträge haben Vor- und Nachteile. Der Aussicht auf ein „Rundum-sorglos-Paket“ für das Eigenheim stehen fehlende Mitspracherechte und finanzielle Risiken gegenüber. Dass diese überwiegen können, zeigt ein aktuelles Beispiel. Kürzlich ließ sich ein Bauträger von seinem Auftraggeber einen noch nicht erreichten Bautenstand bestätigen und rang ihm eine entsprechende Zahlungsanweisung ab. Es handele sich doch nur um eine Formalie, so der Bauträger, und der Erwerber könne doch wohl schon einmal unterschreiben. „Ein solches Vorgehen grenzt an Betrug“, sagt Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht). „Es kann nicht sein, dass ein Bauträger einen tatsächlich nicht erreichten Bautenstand vortäuscht und von den Erwerbern dann auch noch eine Bestätigung und entsprechende baufortschrittabhängige Abschlagszahlung verlangt“, so der Bauanwalt aus Münster.  >>
 
Wer Franchise hört, denkt oft an McDonalds und die x-te Filiale von irgendeiner Kette. Aber abseits der Vorgaben verstecken sich für Unternehmer Möglichkeiten der freien Entfaltung. Der Franchisenehmer hat oft diverse Optionen, abseits des Kerngeschäftsmodells ganz eigene Wege zu gehen.  >>
 
Im Auftrag der Immobiliengesellschaft Art-Invest Real Estate entsteht derzeit an der Erftstraße 19 eine elegante und helle Büroimmobilie mit dem Projektnamen Kaiser Hof. Hierzu wird das alte und seit vielen Jahren leerstehende Gebäude aus den 1960er Jahren seit Juli 2016 zurückgebaut. Die neue Büroimmobilie wird von dem renommierten Architekturbüro msm meyer schmitz-morkramer entworfen und schlägt die Brücke zwischen dem historischen Köln am Kaiser-Wilhelm-Ring und dem modernen MediaPark. Die Fertigstellung ist für das zweite Halbjahr 2018 geplant.  >>
 
Im Schweizer Mittelland biegen sich dieses Jahr die Äste der Buchen vor Samen: 2016 ist ein sogenanntes Mastjahr, berichten Experten der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Ein auffälliges Phänomen – und doch ist erstaunlich unklar, weshalb und wie oft es zur Samenmast bei Waldbäumen kommt.  >>
 
Aus der Wettbewerbsregion Baden-Württemberg wurden 2016 drei Unternehmen als Preisträger ausgezeichnet.  >>
 
Bundesweit hatten für das Wettbewerbsjahr 2016 mehr als 1.400 Persönlichkeiten und Institutionen in den 16 Bundesländern insgesamt 4.796 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen nominiert. In der Wettbewerbsregion Baden-Württemberg wurden im Wettbewerbsjahr 2016 874 Unternehmen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. 5 davon werden heute als FINALIST geehrt.  >>
 
Aus der Wettbewerbsregion Hessen wurden 2016 drei Unternehmen als Preisträger ausgezeichnet.  >>
 
Bundesweit hatten für das Wettbewerbsjahr 2016 mehr als 1.400 Persönlichkeiten und Institutionen in den 16 Bundesländern insgesamt 4.796 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen nominiert. In der Wettbewerbsregion Hessen wurden im Wettbewerbsjahr 2016 258 Unternehmen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. 5 davon werden heute als FINALIST geehrt.  >>
 
Aus der Wettbewerbsregion Thüringen wurden 2016 drei Unternehmen als Preisträger ausgezeichnet.  >>
 
Bundesweit hatten für das Wettbewerbsjahr 2016 mehr als 1.400 Persönlichkeiten und Institutionen in den 16 Bundesländern insgesamt 4.796 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen nominiert. In der Wettbewerbsregion Thüringen wurden im Wettbewerbsjahr 2016 161 Unternehmen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. 3 davon werden heute als FINALIST geehrt.  >>
 
Aus der Wettbewerbsregion Hessen wurden 2016 drei Unternehmen als Preisträger ausgezeichnet.  >>
 
Bundesweit hatten für das Wettbewerbsjahr 2016 mehr als 1.400 Persönlichkeiten und Institutionen in den 16 Bundesländern insgesamt 4.796 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen nominiert.  >>
 
Bundesweit hatten für das Wettbewerbsjahr 2016 mehr als 1.400 Persönlichkeiten und Institutionen in den 16 Bundesländern insgesamt 4.796 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen nominiert. In der Wettbewerbsregion Bayern wurden im Wettbewerbsjahr 2016 1220 Unternehmen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. 9 davon werden heute als FINALIST geehrt.  >>
 
Der Panzer einer Schildkröte schützt sie vor ihren Feinden. Im Lauf der Evolution entwickelte er sich aus verbreiterten Rippen, die zusammenwuchsen. Paläontologen der Universität Zürich zeigen nun mit internationalen Fachkollegen, dass die Frühformen der Panzer nicht dem Schutz dienten. Die Rippen verbreiterten sich, damit die Tiere besser graben konnten.  >>
 
Junghans Kunststoffwaren-Fabrik bildet zwei Jugendliche aus Afghanistan und Albanien aus.  >>
 
Ob sich Jugendliche sozial oder aggressiv verhalten, hängt wesentlich davon ab, welche Beziehung sie zu ihrer Lehrerin oder ihrem Lehrer haben. Das konnten Forschende der ETH Zürich und der Universitäten Cambridge und Toronto in einer Langzeitstudie nachweisen. Im Durchschnitt zeigten Schüler mit einer positiven Lehrer-Beziehung 18% mehr prosoziales Verhalten und bis zu 38% weniger aggressives Verhalten als Schüler, die ambivalent oder negativ ihrer Lehrperson gegenüberstanden.  >>
 
Neue Benutzeroberfläche und neue Funktionen: 8MAN ist die stärkste Waffe gegen „Unbefugte“  >>
 
Weltweit bester Vergleich von optischen Uhren über eine große Distanz hinweg bestätigt die herausragende Qualität der Verbindung  >>
 
(akz-o) Proben? Ist nicht. An seiner Ausbildung liebt Glenn Hynek die Herausforderung. Wenn er zum Beispiel den Schmuck eines Kunden zusammenlötet. „Man hat nicht drei Versuche, sondern nur einen. Das muss sitzen, beim ersten Mal.“ Löten ist Präzisionsarbeit und erfordert absolute Konzentration. Glenn Hynek ist angehender Goldschmied – sein, wie er sagt, „absoluter Traumberuf“.  >>
 
Studie belegt: Moderater Ausdauersport und hochintensives Intervalltraining bremsen den Alterungsprozess stärker als Krafttraining  >>
 
Das Problem fehlenden Finanzwissens in Deutschland ist von erheblicher ökonomischer und gesellschaftlicher Bedeutung. Politiker und Wirtschaftsverbände fordern seit Jahren mehr Wirtschaftsunterricht in Deutschlands Schulen. Eine Studie der Norton School of Family and Consumer Sciences der University of Arizona behauptet jedoch, das könne das Problem nur bedingt lösen. Die Rolle der Eltern sei weitaus wichtiger. Wenn diese aber ebenfalls nennenswerte Lücken im Finanzwissen aufweisen, wie können sie dann ihrem Nachwuchs etwas beibringen?  >>
 
Der Schweizer Verpackungsspezialist wird somit Getränkekartons und schwerlösliche Papiere verwerten können  >>
 
Leistungsfähigere Multiprovider-Technik nutzt alle Mobilfunknetze • Kostenloses WLAN ab Dezember auch in 2. Klasse • Rund 100 Millionen Euro Investition in WLAN und Mobilfunk-Repeater  >>
 
Kraftstoffadditive wie Isooktan werden bisher aus Erdöl hergestellt. Im Auftrag des französisch-deutschen Unternehmens Global Bioenergies stellt das Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP in Leuna in Kürze biobasierte Zusatzstoffe für Benzin her. Ausgangsstoff ist Bio-Isobuten, das biotechnisch aus Zucker gewonnen wird.  >>
 
Spedition Diez: Ertrag von acht Solaranlagen dient teils für Maschinentests  >>
 
Pöbeleien, Bedrohungen, Handgreiflichkeiten: Gewaltausbrüche am Arbeitsplatz sind ein wachsendes Problem. Wie Unternehmen Übergriffe wirksam sanktionieren und präventiv einschreiten können.  >>
 
Viele Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern einen Pkw-Stellplatz zur Verfügung. Dabei sollten sie die steuerlichen Konsequenzen im Blick haben. Ansonsten drohen bei einer Betriebsprüfung hohe Nachzahlungen.  >>
 
Die Dynamik des demographischen und strukturellen Wandels stellt unsere Gesellschaft in allen Lebensbereichen vor Herausforderungen. Sichtbar wird dies beispielsweise am Leerstand zahlreicher Gebäude in ländlichen Regionen, während in großen Städten der Wohnraum knapp wird.  >>
 
Bundesweit hatten für das Wettbewerbsjahr 2016 mehr als 1.400 Persönlichkeiten und Institutionen in den 16 Bundesländern insgesamt 4.796 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen nominiert.  >>
 
Bundesweit hatten für das Wettbewerbsjahr 2016 mehr als 1.400 Persönlichkeiten und Institutionen in den 16 Bundesländern insgesamt 4.796 kleine und mittlere Unternehmen sowie Banken und Kommunen nominiert. 546 davon kamen aus Rheinland-Pfalz/Saarland. Fünf davon werden heute als Finalist 2016 ausgezeichnet.  >>
 


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